Hoch hinaus in Locarno (Reiseberichte)

RhBDirk @, Köln und Hamburg, Samstag, 15. Juli 2017, 22:29 (vor 9 Tagen)

Ende Juni gings mal an den Lago Maggiore - in den Schweizer Teil. Zwei Nächte in Locarno. Hiervon ein paar Eindrücke.

Der Gast aus dem Norden reist im Regelfall mit der S Bahn aus Bellinzona nach Locarno.
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Locarno hat übrigens eigentlich gar keinen Bahnhof. Dieser liegt in der Ortschaft Muralto, knapp an der Ortsgrenze.

Der Schiffsanleger (unweit vom Bahnhof) ist wiederum auf dem Gemeindegebiet von Locarno
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Leider wird die Schifffahrt von den Italienern betrieben. Halbtax und GA, sowie das "gratis" Ticino Ticket gelten nicht. Deshalb verzichtete ich auch auf eine Mitfahrt.
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Ein Tragflügelboot gibts auch
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Verwaltungsgebäude des Kantons/Polizei
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Casino
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Der Piazza Grande - das Herz von Locarno
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Am nächsten Morgen gehts "hoch" hinaus. Zunächst mit der Standseilbahn und dann mit der Seilbahn.
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In Orselina dann Umstieg auf die Seilbahn nach Cardada
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Es war ja noch früher morgen. Natürlich wurden die Nahrungsmittel für die Berggastronomie auch hier mit der Seilbahn transportiert. Auf der Kurzen fahrt wären die Fahrgäste bestens versorgt gewesen.
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Blick während der Fahrt auf Locarno
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Das Ziel am Berg
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Nachdem die Schulklasse weg war, war freie Bahn
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Blick Richtung Centovalli
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Ascona
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Isola die Brissago
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Nicht ganz komplettes Panoramabild. Von Locarno (ganz links von den Tannen verdeckt) über Ascona ins Centovalli
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Wenn die Massen hochfahren, verlässt der Frühaufsteher den Gipfel wieder alleine und exklusiv in der "eigenen" Kabine den Gipfel
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Im Anschluss daran gings dann mit dem Linienbus nach Brissago und Ascona. Davon mehr in einem weiteren Teil.

Danke soweit und eine kleine Frage

oppermad @, Wuppertal/Wunstorf, Sonntag, 16. Juli 2017, 08:59 (vor 9 Tagen) @ RhBDirk

Moin,

Wenn die Massen hochfahren, verlässt der Frühaufsteher den Gipfel wieder alleine und exklusiv in der "eigenen" Kabine den Gipfel

war Personal von der Seilbahn an Bord, oder bist Du alleine runter?

Im Anschluss daran gings dann mit dem Linienbus nach Brissago und Ascona. Davon mehr in einem weiteren Teil.

Darauf freue ich mich, auch wenn das Wort "Bus" derzeit keine große Begeisterung bei mir auslöst.

Grüße,

Dirk

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Meine persönliche FGR-Olympiade seit 2011:
1. Platz DB Regio 201 Fälle,
2. Platz DB Fernverkehr 99 Fälle,
3. Platz NWB 12 Fälle,
4-5. Platz eurobahn und Westfalenbahn je 4 Fälle,
6-7. Platz metronom und erixx je 3 Fälle.

Bitte soweit und eine kleine Antwort

RhBDirk @, Köln und Hamburg, Sonntag, 16. Juli 2017, 09:13 (vor 9 Tagen) @ oppermad

Moin,

Wenn die Massen hochfahren, verlässt der Frühaufsteher den Gipfel wieder alleine und exklusiv in der "eigenen" Kabine den Gipfel

war Personal von der Seilbahn an Bord, oder bist Du alleine runter?

Im Anschluss daran gings dann mit dem Linienbus nach Brissago und Ascona. Davon mehr in einem weiteren Teil.

Darauf freue ich mich, auch wenn das Wort "Bus" derzeit keine große Begeisterung bei mir auslöst.

Grüße,

Dirk

Bei der cardada Seilbahn war kein Personal an Bord. Ich weiss aber nicht wovon das abhängig ist. In Davos und St. Moritz z.B. war immer ein Fahrer mit dabei. Möglicherweise hängt das aber auch von der alpinen Umgebung/Höhe ab?

Bei der Standseilbahn gabs einen "Fahrer".

Zu Ascona: Bus (im 15min Takt) ist notwendig - dahin führt keine Bahnstrecke.

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