ICE-Treff Stuttgart - Rückblick (Allgemeines Forum)

Regiosprinter @, Samstag, 13. Mai 2017, 22:50 (vor 100 Tagen)

Hallo zusammen,

angesichts der vorgerückten Stunde:
Ich hoffe, es sind alle Teilnehmer wieder wohlbehalten an ihrem Ziel angekommen?

Meine Rückfahrt verlief unspektakulär, mit dem IC nach Karlsruhe und nach einem kurzen Sprint weiter mti dem RE in die Pfalz.

Vielen Dank an alle Teilnehmer für ihre Disziplin und die netten Gespräche.

Fotos kann ich mangels Fotos leider nicht beisteuern...

Bis zum nächsten Mal!
Klaus

ICE-Treff Stuttgart - Rückblick

Berlin-Express ⌂ @, nähe BPHD, Samstag, 13. Mai 2017, 22:56 (vor 100 Tagen) @ Regiosprinter
bearbeitet von Berlin-Express, Samstag, 13. Mai 2017, 22:56

Hallo zusammen,

angesichts der vorgerückten Stunde:
Ich hoffe, es sind alle Teilnehmer wieder wohlbehalten an ihrem Ziel angekommen?

Bis Berlin ist es noch ein Stückchen, gegen spätestens 2:20 Uhr möchte ich gerne daheim sein ;).

Meine Rückfahrt verlief unspektakulär, mit dem IC nach Karlsruhe und nach einem kurzen Sprint weiter mti dem RE in die Pfalz.

IC nach Karlsruhe hatte ich auch, danach aber noch via. Mannheim nach Berlin, leider etwas verspätet.

Vielen Dank an alle Teilnehmer für ihre Disziplin und die netten Gespräche.

Dem schließe ich mich gerne an!

Fotos kann ich mangels Fotos leider nicht beisteuern...

Ich werde morgen mal schauen, welche Fotos verwertbar sind. Da meine Tour insgesamt fast 28 Stunden gedauert haben wird, ist auf jeden Fall etwas Material vorhanden. ;)

Bis zum nächsten Mal!
Klaus

Dem ist nichts hinzuzufügen.

--
https://dbf.finalrewind.org/Berlin-Pankow-Heinersdorf?mode=single&hide_opts=1

ICE-Treff Stuttgart - Rückblick

ALR997 @, Samstag, 13. Mai 2017, 23:20 (vor 100 Tagen) @ Regiosprinter

Hallo zusammen,

angesichts der vorgerückten Stunde:
Ich hoffe, es sind alle Teilnehmer wieder wohlbehalten an ihrem Ziel angekommen?

Praktisch vor ein paar Minuten durch die Haustüre gefallen. Nach kurzem Bangen über einen 6-Minuten-Anschluss, der dank +6 meines ICEs doch recht gefährdet aussah, stellte sich heraus, dass der Zug diese sechs Minuten doch recht sportlich und inklusive Fahrt im Gegengleis noch rausgeholt hatte. Der Anschluss hat bequem gepasst.

Dann hieß es noch: ein Stück zu Fuß gehen und 10 min auf den Bus warten und schon fast war ich Zuhause.

Vielen Dank an alle Teilnehmer für ihre Disziplin und die netten Gespräche.

Dem kann ich mich nur anschließen. Trotz des hektischen Endes im Brauhaus (ich hoffe, die die geblieben sind, konnten sich noch ein wenig unterhalten) war es ein interessanter Nachmittag auf (zwar bekannten aber nicht minder) interessanten Pfaden.

Fotos kann ich mangels Fotos leider nicht beisteuern...

Ich wiederum könnte Fotos beisteuern, aber eher von unterwegs nach und von Stuttgart, weniger von vor Ort.

Hoffe auf eine fröhliche Wiederholung im Dezember :-)

ICE-Treff Stuttgart - Rücklbick

oppermad @, Wuppertal/Wunstorf, Sonntag, 14. Mai 2017, 06:25 (vor 100 Tagen) @ Regiosprinter

Moin,

ja, war ein schöner nur etwas schwül-warmer Tag. Nach dem Zirkus der Hinfahrt und den letzten traurigen Überresten der Industriebahn war war der komplette “Rest“ des Tages umso schöner. Der Vortrag war leidenschaftlich und auf uns zugeschnitten, die Zacke eine Reise wert und das Essen lecker. Die Gruppe vom ICE ab 17:51 Uhr hab ich verpasst, bin dann eingeschlafen, aber nur solange, um noch feststellen zu können, das auch ein Velaro 300 km/h macht. Immerhin habe ich in Köln noch Kristian getroffen zur gemeinsamen Fahrt bis Solingen.

Ich habe in Summe 90 Bilder, die ich aus technischen Gründen erst nächstes Wochenende laden könnte.

Ansonsten können gerne weitere Treffen folgen, falls es im Dezember klappt, hätte ich schon die Fahrkarte.

Nun geht es als Wahlhelfer nach Düsseldorf, mal sehen, ob die Amtsinhaberin das überlebt (ich habe bisher zweimal im NRW ausgezählt und jeweils verlor der OB sein Amt).
Aus der S 8 kurz vor Düsseldorf grüßend,

Dirk

--
Meine persönliche FGR-Olympiade seit 2011:
1. Platz DB Regio 201 Fälle,
2. Platz DB Fernverkehr 99 Fälle,
3. Platz NWB 12 Fälle,
4-5. Platz eurobahn und Westfalenbahn je 4 Fälle,
6-7. Platz metronom und erixx je 3 Fälle.

(OT:) Du bist ein Hoffnungsschimmer!

Blaschke, Osnabrück, Sonntag, 14. Mai 2017, 09:56 (vor 100 Tagen) @ oppermad

Hallo!

Nach dem Zirkus der Hinfahrt

Doch zu wenig Pufferzeit einkalkuliert? ;-) Wäre das Auto doch die schnellere und bequemere und streßfreiere Lösung gewesen? :-)

Nun geht es als Wahlhelfer nach Düsseldorf, mal sehen, ob die Amtsinhaberin das überlebt (ich habe bisher zweimal im NRW ausgezählt und jeweils verlor der OB sein Amt).

Das macht Mut für das richtige Wahlergebnis!


Schöne Grüße von

jörg


der nicht wählen gehen darf, weil NRW erst jenseits der Stadtgrenze los geht... ;-)

--
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jeder ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes)

(OT:) Du bist ein Hoffnungsschimmer!

oppermad @, Wuppertal/Wunstorf, Sonntag, 14. Mai 2017, 10:12 (vor 100 Tagen) @ Blaschke
bearbeitet von oppermad, Sonntag, 14. Mai 2017, 10:12

Moin,

Nach dem Zirkus der Hinfahrt


Doch zu wenig Pufferzeit einkalkuliert? ;-)

hat gepasst: Mit +30 angekommen, Industriebahn abgelaufen und dann zum Treffen.

Wäre das Auto doch die schnellere und bequemere und streßfreiere Lösung gewesen? :-)

Mit Dir als Fahrer wäre ich wohl schneller dort gewesen, da ich keinen Pkw habe, entfiel die Alternative. Nur schlafen konnte ich nicht im Zug aud Hinfahrt.

Nun geht es als Wahlhelfer nach Düsseldorf, mal sehen, ob die Amtsinhaberin das überlebt (ich habe bisher zweimal im NRW ausgezählt und jeweils verlor der OB sein Amt).


Das macht Mut für das richtige Wahlergebnis!

Warten wir ab, was die Auszählung der Klopapierollen (31 Parteien Zweitstimme) bringt.


Schöne Grüße von

jörg
der nicht wählen gehen darf, weil NRW erst jenseits der Stadtgrenze los geht... ;-)

Tja, da habe ich als Vandale habe ich da einen Vorteil; zumindest jetzt. ;-)
Grüße,

Dirk

--
Meine persönliche FGR-Olympiade seit 2011:
1. Platz DB Regio 201 Fälle,
2. Platz DB Fernverkehr 99 Fälle,
3. Platz NWB 12 Fälle,
4-5. Platz eurobahn und Westfalenbahn je 4 Fälle,
6-7. Platz metronom und erixx je 3 Fälle.

(OT:) Ich vertraue Dir. NRW nachher hoffentlich Kraft-los...

Blaschke, Osnabrück, Sonntag, 14. Mai 2017, 11:19 (vor 100 Tagen) @ oppermad
bearbeitet von Blaschke, Sonntag, 14. Mai 2017, 11:19

Hallöchen!

Nun geht es als Wahlhelfer nach Düsseldorf, mal sehen, ob die Amtsinhaberin das überlebt (ich habe bisher zweimal im NRW ausgezählt und jeweils verlor der OB sein Amt).

Das macht Mut für das richtige Wahlergebnis!

Warten wir ab, was die Auszählung der Klopapierollen (31 Parteien Zweitstimme) bringt.

Ich vertraue Dir! Wo immer die SPD abgewählt wird, ist es ein schönes Erlebnis. Für mich die verlogenste Partei, die ich kenne. Grad habe ich eher gelesen, was sie mit den Zeitungsboten bei der "Neuen Westfälischen" nebenan in Bielefeld so anstellt - der Schuppen gehört ihr.


https://zeitungszusteller.verdi.de/++file++58b6e19af1b4cd43d5836d47/download/Artikel%20...


Ist aber natürlich alles nur üble Propaganda.... Ich selbst durfte allerdings auch schon erleben, wie sich ein SPD-Politiker als mein Chef gebärdete und wie er mit seinem Betriebsratsvorsitzenden umging.

Nee, nee, die Partei schmiert völlig zu Recht regelmäßig ab!


Schöne Grüße von

jörg

--
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jeder ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes)

(OT:) So wie in SH?

J-C @, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Sonntag, 14. Mai 2017, 20:01 (vor 99 Tagen) @ Blaschke

Da hat ja letztens auch die SPD verloren - dabei war der Schulz extra noch im Lint unterwegs zur Promotion...

--
Wer das liest, ist...

Ja. Der Zug ist ENTGLEIST! Totalschaden! Meine Annalüse ;-)

Blaschke, Osnabrück, Sonntag, 14. Mai 2017, 20:19 (vor 99 Tagen) @ J-C

Hallo!

Jawohl. Der "Schulz-Zug" kann als entgleist in die Auskunftsmedien eingestellt werden.

Und der Zuglauf braucht in der Zukunft auch nicht mehr eingelegt werden - die Zugverbindung endet parallel zum Locomore.

Eine durchaus erfreuliche Entwicklung. Auch, dass die Ökos in NRW ordentlich gerupft und zurecht gestutzt werden. Gleichzeitig erfreut das grandiose Wahlergebnis der FDP! Die ganzen Bevormundungen durch den Staat müssen endlich zurückgeschraubt werden. Wenn ich nur dran denke, was mir die Ökos alles vorschreiben wollen ... Und bei der FDP kommt zumindest ab und an nochmal das Thema "Rechtsstaat" vor - den ja so viele bei bestimmten Themen so gerne abschaffen würden und die Lösung der Probleme dem Mob überlassen würden.

"Muttis" ruhige Hand und langer Atem hat sich - mal wieder! - als richtig erwiesen! Da wird man in Bayern zwar toben, aber das kann man ja nur leise innerlich. Deren hektischer Aktionismus, zu der Merkel aufgefordert wurde, war gar nicht notwendig: Die SPD ist halt auch so die Partei der Verlierer.

Außer einer in der SPD: Wer sich da bestimmt in seinem heimischen heimeligen Goslar an der Kaiserpfalz kaputt lacht, ist der Siegmar Gabriel. Hat seinen "Freund" Martin quasi hintenrum den Haien zum Fraß vorgeworfen. Nun kann Siegmar mit Fug und Recht behaupten, dass die Niederlagen der Vergangenheit nicht an seiner Person festgemacht werden können - der liebe Martin kann's ja auch nicht besser... Dann wird er jetzt dem Schulz noch ein paar Mal in die Parade fahren, schön indirekt und über das Amt des Außenministers. Und irgendwann, spätestens nach der Bundestagswahl, die die SPD auch krachend verlieren wird, kömmt wer daher und will Siegmar wieder haben. Der ist dann ja gerade erst 58 Jahre jung - da kann noch was kommen...

Und was SH betrifft: Allein Mimik und Tonfall beim ewigen Gekeifere des ewigen Loosers Ralf Stegner... Das dem noch niemand erklärt hat, dass das so nie was wird. Die Außenwirkung ist schlicht verheerend. Erst Recht im direkten Vergleich zur geschmeidigen Eloquenz eines Wolfgang Kubickis. Zu Herrn Stegner paßt dann aber die bräsig dümmliche Arroganz eines Herrn Albig, der nun wirklich gar nichts verstanden hat - wird ihm aber egal sein; mit seiner neuen Flamme wird schon irgendwo gemeinsam Geld gemacht werden und dann wird das Leben genossen auch ohne Genossen.

Letzter Halbsatz ist ein schönes Stichwort für das politische Leben in Deutschland...

In diesem Sinne

schöne Grüße von

jörg

--
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jeder ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes)

Ja. Der Zug ist ENTGLEIST! Totalschaden! Meine Annalüse ;-)

J-C @, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Sonntag, 14. Mai 2017, 20:45 (vor 99 Tagen) @ Blaschke
bearbeitet von J-C, Sonntag, 14. Mai 2017, 20:48

Hallo!

Jawohl. Der "Schulz-Zug" kann als entgleist in die Auskunftsmedien eingestellt werden.

Und der Zuglauf braucht in der Zukunft auch nicht mehr eingelegt werden - die Zugverbindung endet parallel zum Locomore.

Tja, wenn man als Politiker den Zug erfolgreich fahren will, muss man von der Bahn kommen.

Da macht es auch nichts, wenn 95% aus Inszenierung bestehen.

Denn Hauptsache, es gibt Pizza am Ende des Tages ;-)

Ne echt, in Österreich schafft man das, was in Deutschland irgendwie nicht geht: Den Rechtspopulisten das Wasser abgraben, indem man ihre Themen stielt. Das geht einfach so. War die FPÖ in den Umfragen stärkste Kraft, ist die SPÖ kurz davor, jene zu überholen. Ist halt Österreich, da läuft es irgendwie anders. ^^

Eine durchaus erfreuliche Entwicklung. Auch, dass die Ökos in NRW ordentlich gerupft und zurecht gestutzt werden. Gleichzeitig erfreut das grandiose Wahlergebnis der FDP! Die ganzen Bevormundungen durch den Staat müssen endlich zurückgeschraubt werden. Wenn ich nur dran denke, was mir die Ökos alles vorschreiben wollen ... Und bei der FDP kommt zumindest ab und an nochmal das Thema "Rechtsstaat" vor - den ja so viele bei bestimmten Themen so gerne abschaffen würden und die Lösung der Probleme dem Mob überlassen würden.

Was wollen die "Ökos" vorschreiben? Bin da nicht im Bilde.

"Muttis" ruhige Hand und langer Atem hat sich - mal wieder! - als richtig erwiesen! Da wird man in Bayern zwar toben, aber das kann man ja nur leise innerlich. Deren hektischer Aktionismus, zu der Merkel aufgefordert wurde, war gar nicht notwendig: Die SPD ist halt auch so die Partei der Verlierer.

Dein Lob für Merkel ist jetzt keine Inszenierung? Denn dann würde es mich freuen, ich bin nämlich auch der Meinung, dass Frau Merkel als Kanzlerin eine sehr gute Besetzung für Deutschland ist.

Außer einer in der SPD: Wer sich da bestimmt in seinem heimischen heimeligen Goslar an der Kaiserpfalz kaputt lacht, ist der Siegmar Gabriel. Hat seinen "Freund" Martin quasi hintenrum den Haien zum Fraß vorgeworfen. Nun kann Siegmar mit Fug und Recht behaupten, dass die Niederlagen der Vergangenheit nicht an seiner Person festgemacht werden können - der liebe Martin kann's ja auch nicht besser... Dann wird er jetzt dem Schulz noch ein paar Mal in die Parade fahren, schön indirekt und über das Amt des Außenministers. Und irgendwann, spätestens nach der Bundestagswahl, die die SPD auch krachend verlieren wird, kömmt wer daher und will Siegmar wieder haben. Der ist dann ja gerade erst 58 Jahre jung - da kann noch was kommen...

Ich freue mich auf den Tag, wo es bei der Politik nicht mehr um Politiker, sondern um Themen geht...

Und was SH betrifft: Allein Mimik und Tonfall beim ewigen Gekeifere des ewigen Losers Ralf Stegner... Das dem noch niemand erklärt hat, dass das so nie was wird. Die Außenwirkung ist schlicht verheerend. Erst Recht im direkten Vergleich zur geschmeidigen Eloquenz eines Wolfgang Kubickis. Zu Herrn Stegner paßt dann aber die bräsig dümmliche Arroganz eines Herrn Albig, der nun wirklich gar nichts verstanden hat - wird ihm aber egal sein; mit seiner neuen Flamme wird schon irgendwo gemeinsam Geld gemacht werden und dann wird das Leben genossen auch ohne Genossen.

Hab mal erfahren, dass man Loser mit einem o schreibt, weil Looser hat nicht die Bedeutung, die du intendiert hast ;-)

Ansonsten, wie gesagt, ich freue mich echt auf den Tag, wo wir uns nicht mehr mit Polikern, sondern mit Sachthemen beschäftigen können. Tut mir Leid das zu sagen, aber ein gewisses putziges Nachbarland hat uns in der Hinsicht was voraus...

Letzter Halbsatz ist ein schönes Stichwort für das politische Leben in Deutschland...

Okay, gut zu erfahren, wie es in meiner alten Heimat so ausschaut politisch.

In Österreich läuft es übrigens auch rund. Hast sicher davon gehört, das wurde auch schon in deutschen Medien erwähnt.

In der Koalition krieselt's grad ziemlich.

Da gibt's den Innenminister Sobotka, der Kanzler Kern öffentlich diskreditiert, wenngleich seine Partei ÖVP mit Kerns SPÖ in einer Koalition sitzt

Da tritt die letzte Stimme der Vernunft in der ÖVP zurück

Und so ein Studienabbrecher will vorgezogene Neuwahlen.

Und eben der wird neue Führung der ÖVP Kurz gesagt, eine Kernspaltung läuft grad in Österreich, was in sofern bemerkenswert ist, als dass Österreich gar kein AKW hat, welches in Betrieb ist. ;-)

In diesem Sinne

schöne Grüße von

jörg

Greetz of J-C

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Wer das liest, ist...

Ja. Der Zug ist ENTGLEIST! Totalschaden! Meine Annalüse ;-)

Lumi25, Montag, 22. Mai 2017, 03:37 (vor 92 Tagen) @ Blaschke
bearbeitet von Lumi25, Montag, 22. Mai 2017, 03:38

Die SPD ist halt nicht lernfähig leider und das beweißt Sie immer wieder aufs Neue.

Dort oben müsste ein kompletter Wechsel erfolgen stattdessen hat den Vorsitz jetzt Herr Groschek (ehemaliger Landesverkehrsminister von NRW) übernommen und ist auch auf Linie getrimmt.

Eine Partei die sich als Sozial bezeichnet bzw. es im Parteinamen trägt und trotzdem weiterhin nichts gegen Arbeitssklaverei (Löhne wovon man später nichtmal eine Grundsicherung bekommt und wo man nur von der Hand in den Mund lebt) tut darf sich halt nicht wundern, wenn die Wählerschaft sich abwendet.

Von dem stolzen Mindestlohn von 8,84 € darf man sogar noch beim Staat betteln gehen und so was verkauft die SPD noch als Erfolg.

Persönlich merke ich nur, dass die Belastungen immer weiter steigen während man anderswo das Geld zum Fenster rausfeuert.

(OT:) Dann habe ich Dich nicht enttäuscht...

oppermad @, Wuppertal/Wunstorf, Sonntag, 14. Mai 2017, 20:05 (vor 99 Tagen) @ Blaschke

- kein Text -

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Meine persönliche FGR-Olympiade seit 2011:
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2. Platz DB Fernverkehr 99 Fälle,
3. Platz NWB 12 Fälle,
4-5. Platz eurobahn und Westfalenbahn je 4 Fälle,
6-7. Platz metronom und erixx je 3 Fälle.

Nein, Dirk, hast Du nicht! Das gibt reichlich Pluspunkte!

Blaschke, Osnabrück, Sonntag, 14. Mai 2017, 20:19 (vor 99 Tagen) @ oppermad

- kein Text -

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Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jeder ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes)

Wahnsinn...

J-C @, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Montag, 15. Mai 2017, 10:36 (vor 99 Tagen) @ Blaschke
bearbeitet von J-C, Montag, 15. Mai 2017, 10:41

ICE-Treff Stuttgart - Rücklbick

Reservierungszettel @, KDU, Sonntag, 14. Mai 2017, 12:11 (vor 100 Tagen) @ oppermad

Nun geht es als Wahlhelfer nach Düsseldorf, mal sehen, ob die Amtsinhaberin das überlebt (ich habe bisher zweimal im NRW ausgezählt und jeweils verlor der OB sein Amt)

Bist du vielleicht in der Schule in Unterrath eingesetzt?

OT: Wahlhelfereinsatz

oppermad @, Wuppertal/Wunstorf, Sonntag, 14. Mai 2017, 20:04 (vor 99 Tagen) @ Reservierungszettel

Moin,

Nun geht es als Wahlhelfer nach Düsseldorf, mal sehen, ob die Amtsinhaberin das überlebt...

Bist du vielleicht in der Schule in Unterrath eingesetzt?

nein, ich war in der kath. Hauptschule in der Charlottenstr. in einem der Wahllokale.
Jetzt Feierabend habende Grüße,

Dirk

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6-7. Platz metronom und erixx je 3 Fälle.

ICE-Treff Stuttgart - Rückblick

RhBDirk @, Köln und Hamburg, Sonntag, 14. Mai 2017, 17:38 (vor 99 Tagen) @ Regiosprinter

Hallo zusammen,

angesichts der vorgerückten Stunde:
Ich hoffe, es sind alle Teilnehmer wieder wohlbehalten an ihrem Ziel angekommen?

Meine Rückfahrt verlief unspektakulär, mit dem IC nach Karlsruhe und nach einem kurzen Sprint weiter mti dem RE in die Pfalz.

Vielen Dank an alle Teilnehmer für ihre Disziplin und die netten Gespräche.

Fotos kann ich mangels Fotos leider nicht beisteuern...

Bis zum nächsten Mal!
Klaus

Die Rückfahrt nach Köln im 514 war unspektauklär. Der vordere Zugteil war schwach besetzt. Fahrt war pünktlich. Einziges Manko: Wifi funzte nicht.

ICE-Treff Stuttgart - Rücklbick

Action85 @, Sonntag, 14. Mai 2017, 17:48 (vor 99 Tagen) @ Regiosprinter

Hallo,

es war ein schöner und informativer Tag in Stuttgart.

Ich möchte mich auch nochmal für die Organisation bedanken.

Bis zum nächsten mal.

Gruß
Action85

ICE-Treff Stuttgart - Rückblick

Radler97 @, Hannover, Donnerstag, 18. Mai 2017, 19:51 (vor 95 Tagen) @ Regiosprinter

Endlich habe ich mal Zeit zu schreiben.
Ist denn noch niemand aufgefallen dass der Rückblick rückwärts war ;-)

Dies war mein erster nicht virtueller ICE-Treff in meiner Geburtsgegend, nachdem ich den in meiner aktuellen Stadt verpasst hatte.

Ich fand es sehr schön und vor allem sehr informativ, Steffen hat den Vortrag super gemacht. Ich hatte mir die Ausstellung zwar schon mal im Dezember angeschaut, hier aber viel mehr erfahren. Vielen Dank an Steffen und alle Organisatoren.

Mit der Zahnradbahn bin ich auch das erste Mal gefahren, obwohl ich in der Gegend fast 20 Jahre gewohnt hatte. Aber damals sind wir lieber in die Lerche gegangen und haben nach Platten geschaut.

Die Linsen und das Bier im Brauhaus waren auch gut.

Seit einem halben Jahr pendle ich oft am Wochenende zu meiner Freundin nach Limburg und hatte da fast nie Probleme wegen Verspätung.
Das hatte ich dann an diesem Wochenende nachgeholt: Um eine durchgehende Fahrkarte von Hannover nach Stuttgart über Limburg zu bekommen wollte ich die direkte Strecke über Köln nehmen. Kurz vor Abfahrt am Freitagabend Notarzteinsatz bei Wolfsburg, d.h. alle Züge Richtung Köln 40 min Verspätung. Stempel geholt und doch über Frankfurt gefahren. In Fulda kam dann die Durchsage Streckensperrung. Wir fahren jetzt über Aschaffenburg. Also war mein Anschluss in Frankfurt weg. Ok wollte sowieso ein Brot in der Lounge essen. Da habe ich dann unwissentlich schon den Trojaner auf dem Lounge-Rechner bewundern können.

Ok Rückweg wird wohl klappen. Als mein Zug dann am Sonntag in Mannheim stand, kam was. Klar eine Durchsage Streckensperrung bei Biblis. Wir fahren über Darmstadt. Ok ich musste dieses Mal ja keinen Anschluss bekommen und habe auf der Strecke, die ich mindestens schon 10 Jahre nicht mehr befahren habe entdeckt, dass es da auch ganz viele Burgen auf den Bergen hat. Letztendlich sind wir dann mit 40 Min Verspätung kurz vor zwölf in Hannover angekommen.

Und als ich meine Post aufgemacht habe. Was habe ich da entdeckt? Ich darf im September auch der Wahl beisitzen. Was für Zufälle.

Bis zum nächsten Treff

ICE-Treff Stuttgart - Rückblick

Steffen ⌂ @, Donnerstag, 18. Mai 2017, 20:03 (vor 95 Tagen) @ Radler97

Ich fand es sehr schön und vor allem sehr informativ, Steffen hat den Vortrag super gemacht.

Den Vortrag über das Erdloch hat Peter gemacht. Aber freut mich, dass Dir (und auch den anderen) das Treffen gefallen hat.

Und die Verspätungen - das war nur, dass Du nicht auf die Idee kommst, hier im Forum würden permanent "Fakenews" verbreitet ;-))

--
[image]

ICE-Treff Stuttgart - Rückblick 3B

Radler97 @, Hannover, Sonntag, 21. Mai 2017, 12:20 (vor 93 Tagen) @ Steffen
bearbeitet von Radler97, Sonntag, 21. Mai 2017, 12:22

Den Vortrag über das Erdloch hat Peter gemacht. Aber freut mich, dass Dir (und auch den anderen) das Treffen gefallen hat.

Sorry das hatte ich dann falsch verstanden.

Hier noch 3 Impressionen von der steilen Bahn:


01 Blick aus der Lounge

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02 Ausblick auf Stuttgart

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03 Endstation mit Fahrradwagen

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Ich hoffe das mit den Bildern funktioniert auch

ICE-Treff Stuttgart - Reisebericht

Krümelmonster @, München, Sonntag, 21. Mai 2017, 11:52 (vor 93 Tagen) @ Regiosprinter

Hallo zusammen,

Letzter! :D
Als Rückblick auf den tollen Samstag in Stuttgart möchte auch ich einen kleinen Reisebericht schreiben.

Morgens am Münchner Hbf. angekommen staunte ich nicht schlecht, als sämtliche Anzeigen ausgefallen waren. Mittels Lautsprecheranlagen funktionierte trotzdem alles problemlos. Meine Reise begann um 7:41 mit IC 2300 Richtung Warnemünde, doch schon nach einer Dreiviertelstunde stieg ich in Donauwörth aus, um hier fast genau so lange zu warten. Auch hier funktionierten (fast^^) keine Anzeigen.

1: Hier kommt der IC
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2: Falls jemand noch nicht wusste, wie ein IC mod von innen aussieht^^
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3: Interessante Anzeige in Donauwörth^^
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Kurz nach 9 ging es weiter mit der RB Richtung Aalen in Form eines Mopses, den ich anfangs fast für mich allein hatte – wären da nicht die Fußballfans hinter gewesen, die zunehmend alkoholisiert die ganze Zeit ungehobelte Kommentare vom Stapel ließen. Bald wechselte ich den Sitzplatz. Dort fing nach kurzer Zeit ein Afrikaner an, mit seinem Telefonat den halben Zug zu beschallen – die Sprache, der er sprach, klang zwar schön, aber irgendwann war’s mir trotzdem zu laut. Ich wechselte wieder den Platz und hatte kurz etwas Ruhe, bis sich eine 5-köpfige Gruppe 16-jähriger Mädels zu mir setzte und lautstark darüber redete, worüber Mädels in dem Alter eben reden. Hmpf. Mittlerweile hatte sich der Zug ordentlich gefüllt, ich gab auf.^^ Die Fahrt führte durch den landschaftlich interessanten Meteoriteneinschlagskrater des Nördlinger Rieses, bevor es sehr reizvoll durch die Schwäbische Alb weiterging.

4: Schlecht belichteter Mops
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5: Herzallerliebst geht es in Richtung Nördlinger Ries
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6: Die gewellte Landschaft im Nördlinger Ries
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7: Blick zurück
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8: Schöner Ausblick
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Ab Aalen (mit funktionierenden Anzeigen!) brachte Opa 111 vier Dostos und mich in die Hauptstadt der Schwaben. Der Zug war gut gefüllt, ich war mir relativ sicher, den leersten Waggon genommen zu haben. Und dann kam bei der ersten Station eine ca. 15-köpfige Gruppe von Mädels Mitte 20, deren Laune spätestens nach dem Einschank des mitgebrachten Sekts weiter stieg. Die waren ok, die waren wenigstens lustig.^^ Die Strecke war ich schon einmal gefahren, landschaftlich war sie nicht so toll wie die Riesbahn. Auch diese letzte Fahrt blieb verspätungsfrei, so erreichte ich um 11:37 nach knapp 250 km Strecke die Maultaschen-Metropole (nur echt mit -le am Ende). Bis hinter Schorndorf war es noch sonnig gewesen, dann zog es sich zu, und genau während der Einfahrt in den totgeweihten, weil hässlichen Hbf. begann es zu regnen.

Der User bigbug21 führte uns eineinhalb Stunden lang durch das Turmforum und erzählte dabei in spannender Form allerlei Wissenswertes zum Bahnprojektle. Am Ende seines Vortrages gab es von uns allen Beifall. Danke an dieser Stelle nochmal für die tolle Führung!
Im Anschluss genossen wir von der Aussichtsplattform den Blick auf die Baustelle und die weniger schöne Stadt.

9: RE nach Stuttgart
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10: Ausblick - naja...
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11: Diese tollen Tunnelbrücken oder Brückentunnel
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Danach enterten wir die Stadtbahn und fuhren zum Marienplatz zu einer der nur vier deutschen Zahnradbahnen. Wegen Verspätung eines vorausfahrenden Zuges wurde der Anschluss zwar mächtig knapp, doch für ein Foto reichte es noch. Mit allerlei normalen Leuten + 24 Ferro-Fuzzies voll voll hievte sich die Zacke ratternd den Berg nach oben und wurde dafür von uns am Ende mit einem Blitzlichtgewitter belohnt. Die Stadtbahn brachte uns von Degerloch wieder hinunter zum Schlossplatz. Hungrig nach so viel Input machten wir uns auf zum reservierten Restaurant, um die Genüsse Schwabens in uns zu schaufeln.

12: Das ist Kunst! (oder die Stadtbahn Stuttgart)
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13: „Gruppenbild“ vor der Zacke
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14: Geneigter Fahrkarten-Verkäufer
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15: Panorama. Und yes, it Mast be!
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16: In diesem Haus mit bestem Ausblick sitzen wenig überraschend Patentanwälte.
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17: Das Gefährt in seiner ganzen Pracht
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Die bestellten Getränke und Gerichte kamen schnell und waren lecker (ich besitze übrigens die für mein Alter seltene Gabe, mein Essen essen zu können, ohne es vorher zu fotografieren). Die Stimmung war entsprechend gut, es entwickelten sich nette Gespräche. Nur als einige von uns vorzeitig gehen wollten, war die Bedienung etwas überfordert. Dass nach 15 min Wartezeit auf die Rechnung die Zeit drängte und wir sofort gehen mussten, machte die Sache nicht besser. Mit einem flotten Spurt (sorry an alle, die wir dabei platt gemacht haben!) schafften tbsn und ich es noch rechtzeitig zur S-Bahn-Station Stadtmitte. ALR997 und agw waren beim Bezahlen nicht ganz so glücklos gewesen wie wir, waren etwas früher losgekommen und hatten schon am Hbf. zusteigen können, wir gesellten uns ab Stadtmitte wieder zu ihnen. Das aus der Sicht eines Münchners spektakulärste an dieser Fahrt war, dass die S-Bahn gar nicht quietschte und die Sitze auch nicht steinhart waren.^^
Pünktlich lt. Fahrplan und ebenso pünktlich zum kurzen Platzregen erreichten wir Böblingen und erwarteten die Einfahrt des IC 184 aus dem Eisenbahn-Wunderland. Müßig zu erwähnen, auch dieser war pünktlich und brachte uns über die sog. Panorama-Strecke zurück in den Hexenkessel mit dem Bahnhof auf einem Loch. Ich ließ ALR997 ans Fenster und fand es diesmal echt entspannend, nicht zu fotografieren, denn Panorama gab’s nur selten und immer nur ganz kurz zu sehen durch Lücken im Wildwuchs entlang der Strecke. 8 min vor Planankunft standen wir schon fast im Gleisvorfeld und konnten das bei der Turmführung beschriebene Phänomen selber gut erleben: Die Ausfahrt eines ICE 1 gen Mannheim legt den halben Bahnhof und die komplette Zufahrt zur Gäubahn für mehrere min lahm. Mit zwei min Verspätung (Waaaas!? Der Zug kam doch aus der Schweiz!!!eins!!) trafen wir dann am Prellbock ein, von wo wir durch diese „wundervollen“ „Brücken“ (oder eher Tunnel) zielstrebig zur Lounge eilten und noch ein paar verbliebene Forumsteilnehmer trafen.

18: Eierköpfe & Rucksack-Träger
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19: Die deutsche Lok hat die Schweizer Waggons entführt
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Ich war der letzte, der blieb, für mich ging es 18:16 zunächst nach Sigmaringen. Ab Stuttgart-Hbf. spurtete der IRE haltlos durch bis Reutlingen. Dann ging es mit ein paar mehr Halten durch eine recht schöne Landschaft der Donau entgegen. Auf der kurvigen Strecke machte sich die Neigetechnik des Regioswingers bezahlt. Anfangs noch gut gefüllt leerte sich der Zug im Laufe der Fahrt zusehends. Dabei gab es u. a. einen schönen Regenbogen und die Burg Hohenzollern zu sehen. Auch über Sigmaringen thronte ein mächtiges Schloss und die Altstadt machte einen sehr schönen Eindruck – hoffentlich komme ich hier nochmal hin.

20: Mein IRE, allerdings war mein vorderer Zugteil nicht so bunt.
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21: Analoger Zugzielanzeiger
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22: Buntes Haus & bunte Luft in Plochingen
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23: Ein besseres Bild der Burg Hohenzollern war aus dem wackelnden Zug nicht drin
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24: Landschaft im Zentrum von BaWü
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25: Langsam nähern wir uns der Donau
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26: Sigmaringen
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27: Das Schloss ebendort – denkt euch die Lichtstreifen einfach weg.^^
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28: Da entschwindet der Wackeldackel
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29: Und hier kommt sein Vorgänger bzw. für mich sein Nachfolger
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Die kurze Wartezeit reichte nicht für einen Stadtrundgang. Bald schon kam ein 611 angebrummt – auch gut, mit so einem Fahrzeug war ich noch nie gefahren. Dieser 611 war anfangs fast leer, doch erreichte bis Ulm auch einen ansehnlichen Füllungsgrad. Neigung habe ich nicht festgestellt, aber die Strecke war ja auch nicht so kurvig und es war ja bald dunkel – daher auch keine Bilder. Aus unbekannten Gründen wurden im Laufe der Fahrt bis Ulm 6 min Verspätung aufgebaut, die erste nennenswerte Verspätung des Tages. In Ulm angekommen waren über drei Stunden Fahrt im Dieseltriebwagen zu Ende. Auf die Frage, ob ich davon irgendwelchen Schaden genommen habe, antworte ich nur mit einem nachdenklichen „mmmmmmmmmmhhhhh“ und aktiviere den Vibrationsalarm von meinem Handy…
Auch Ulm war ohne Anzeigen. Die DB App sagte zunächst, der TGV nach München habe 8 min Verspätung, korrigierte zwischenzeitlich auf 4 und ging dann auf 9 hoch. Ich machte entsprechend große Augen, als das flinke französische Fuhrwerk mit nur + 4 einfuhr – Abfahrt trotzdem mit + 7. Es war erwartungsgemäß ziemlich leer. Ab Augsburg funktionierten die Anzeigen wieder, und München wurde um 23:30 mit nur noch + 1 erreicht.
Die Rückfahrt ab Stuttgart-Stadtmitte nach München maß nicht ganz 450 km.

30: Im Eifer des Gefechts habe ich den TGV in München leider nicht fotografiert. Deshalb müsst ihr mit dem Bild von einem TGV in München an einem anderen Datum leben.^^
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Es war ein wirklich schöner Tag gewesen! Mein Dank gilt an dieser Stelle den Teilnehmern und v. a. nochmal den Organisatoren.
Man sieht sich hoffentlich im Dezember in Nürnberg!

Es grüßt und dankt,
das Krümelmonster

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Was ist Ironie?
Stell dir vor, dein Zug bleibt in der Pampa liegen. Die Steckdosen gehen nicht mehr. Dann gibt die Klimaanlage den Geist auf. Usw. Nach einer Weile gibt's Freigetränke für alle. Und 10 min später fallen die WCs aus...
Das ist Ironie!

ICE-Treff Stuttgart - Reisebericht

EisenbahnerBochum1971, Bochum, Donnerstag, 25. Mai 2017, 09:22 (vor 89 Tagen) @ Krümelmonster

Wow, toller Bericht und tolle Bilder! Hat sich echt super gelesen.

Die Strecke möchte ich demnächst auch mal bereisen. Nach deinen Bildern ist die Lust auf jeden Fall sehr gestiegen. Habe es leider noch nicht selbst hingeschafft!

(OT): Rückblick 13.05.2017 München - Mittenwald Teil 1

ThomasK, Donnerstag, 25. Mai 2017, 16:31 (vor 89 Tagen) @ Krümelmonster

Hätte es nicht die Terminkollision mit dem 101 km Marsch von München nach Mittenwald gegeben, dann wäre ich auch gekommen.

Immerhin gab es auch bei mir einen Bahnbezug, denn zurück von Mittenwald nach München Hbf ging es mit dem Talent 2.

Von all denjenigen, die 101 km gewandert sind, ist nicht ein einziger dieselbe Strecke zurück gegangen.

Für all diejenigen, die wissen wollen, wie es mir ging, hier ein OT-Bericht:

Ich hatte mir den Termin 13./14.05.2017 schon lange vorgemerkt.

Soweit ich das richtig in Erinnerung habe, habe ich das im ICE-Treff auch mal erwähnt, dass ich da mitgehen will.

Ich war dann aber hin- und hergerissen, ob ich zum Forumstreffen nach Stuttgart fahren soll, oder aber die 101 km von München-Harlaching nach Mittenwald gehen soll.

Als ich aber dann auf www.megamarsch.de eine Startgenehmigung kaufen wollte, war bereits alles ausgebucht.

Somit neigte sich die Waagschale zugunsten des Forumstreffens zumal für Oberbayern dieses Wochenende jede Menge Gewitter und Starkregenfälle gemeldet waren.

Aber irgendwie packte mich dann doch der Ehrgeiz, ein drittes Mal in meinem Leben die 101 km zu packen.

Unschlüssig, weil ich nicht wusste, was ich wollte, fuhr ich dann am Samstag, 13.05.2017 mit der Straßenbahnlinie 25 bis zur Haltestelle Menterschwaige. Da waren schon eine ganze Reihe von Leuten, die auch 101 km gehen wollten.

Von der Straßenbahnhaltestelle Menterschwaige aus geht man 1 km bis zum Start am Isarhochufer.

Durch meine Unschlüssigkeit hatte ich hatte meine ganz normale Straßenkleidung an und trug sogar noch die aktuelle Süddeutsche Zeitung unter dem Arm.

Die Strecke findet ihr, wenn ihr unter https://www.megamarsch.de/muenchen/ "Strecke" anklickt.

Um 16.15 Uhr ging ich dann zusammen mit der 16.15 Uhr-Gruppe am Biergarten an der Hochleite (Gutshof Menterschwaige), also am Isarhochufer in München-Harlaching los.

Ich kam sehr schnell mit den Leuten ins Gespräch. Ich dachte mir: "Jetzt geht du einfach mal bis Grünwald mit und fährst von dort mit der Straßenbahn 25 oder auch mit der S7 ab Höllriegelskreuth zurück." Eine gute Stunde später waren wir in Grünwald. Da ich mich mit den vielen Leute gut unterhielt, beschloss ich bis nach Wolfratshausen, dem südlichen Endpunkt der S7 mitzugehen. Dort stand dann in der Pupplinger Au die erste Verpflegungsstation, a der ich mich von 2015 Uhr bis 20.30 Uhr aufhielt. Ich fragte die Turnierleitung, wie viele Leute denn vor mir seien. "Ungefähr 600" war die Antwort. OK, dachte ich mir, dann sind nun 400 hinter mir. Ich war bis 20.30 Uhr an der Verpflegungsstation. Nun hätte ich ausscheren können und wäre nach 2 km am S-Bahnhof Wolfratshausen gewesen. Ach, dachte ich mir, jetzt gehst du einfach mal weiter.

Kurz darauf wurde es dunkel. Fast alle hatten eine Stirnlampe dabei. Ich natürlich nicht. Fast alle hatten auch die App auf ihrem Handy, die ihnen zeigte, wo man abbiegen musste. Da ich gar nicht vorbereitet war, musste ich mich also immer anderen anschließen, um mich nicht zu verirren.

Nach Wolfratshausen kam ich zuerst mit zwei jungen Frauen, die etwa Anfang 20 waren, ins Gespräch. Sie wollen auch die 101 km schaffen. Kurz danach unterhielt ich mich mit einem Paar, welches aus Lübeck kam. Da der Mann Elektrotechnik studiert hatte, führte ich mit ihm ein Gespräch über komplexe Zahlen. Die beiden waren extra mit dem Zug von Lübeck nach Mittenwald gefahren, um am Marsch mitzumachen.

Die meisten Teilnehmer waren altersmäßig in den Zwanziger Jahren. In meiner Altersgruppe (ich bin 53) liefen nur sehr wenige mit. Für mich überraschend liefen auch viele ca. 14 - 17-Jährige Mädchen mit.

Die Leute, die auf so einer Tour mitmachen, ticken ganz anders als gewöhnliche Menschen. Man ist sofort per du und jeder unterhält sich mit jedem bereits nach paar Minuten so, wie wenn man sich schon jahrelang kennen würde. Von den Frauen war nicht eine einzige geschminkt. Auch die Mädchen sprachen mit mir ganz ohne Scheu und Schüchternheit.

Als wir im Stockdunklen an einem Rockkonzert, welches im Freien abgehalten wurde, vorbei kamen, meinte ein Mädchen: "Nicht unsere Zielgruppe."

Beim 100 km Marsch Anfang April 2017 in Hamburg sind von 1000 Startern nur 184 im Ziel angekommen, d.h. die Ausfallquote betrug mehr als 80%.

Die normalen Regeln sind beim 100 km-Marsch zudem außer Kraft gesetzt.

Wenn hunderte Leute eine Stirnlampe haben, dann sieht das aus wie ein Sternenmeer auf Erden.

Es macht wirklich Spaß, stundenlang durch die dunkle Nacht zu gehen. Diese fantastische Ruhe, diese tolle Atmosphäre. Unvermittelt fragte mich eine Frau, wann die Sonne aufgeht. "5.37 Uhr" antwortete ich. "Woher wussten Sie, dass ich das weiß?"

"Ach", meinte sie, "Menschenkenntnis."


Um 23.53 Uhr erreichte ich die die zweite Verpflegungsstation Faistenberg. Ich kaufte mir einen Liter Milch. Nur noch 58 Kilometer waren zu absolvieren. Ich fragte wiederum die Turnierleitung wie viel Leute vor mir waren. "Ungefähr 200" war die Antwort. Um 0.07 Uhr setzte ich dann die Wanderung fort. Die Wanderung ging nun durch das Moor. Ohne Stirnlampe hätte ich keine Chance gehabt. Zum Glück waren genug Leute mit Stirnlampe und Routenapp unterwegs, denen ich mich anschließen konnte.

Es war eine tolle Stimmung, den blutroten Mond zu sehen.

Es war eine fantastische Laue Frühlingsnacht.

Es begann die stundenlange Nachtwanderung.

Ich musste mich motivieren die 58 km noch durchzuhalten. Dazu verwendete ich zwei Tricks. Da ich die Menschenschlange, die mit ihren Stirnlampen durch die Nacht ging, auf etwa 400 m überblicken konnte, dachte ich einfach, dass ich Teil eines ICE 3 in Doppeltraktion sei, der durch die ganze Nacht fährt.

OK, mit solchen Kleinigkeiten, dass dieser ICE 3 nur 5 km/h fahrt, habe ich mich nicht aufgehalten. ;)

Der zweite Trick war, dass ich mir in meiner Fantasie vorstellte, dass bis zum Punkt, bis zu dem ich durchhalte, die Eisenbahnstrecke Tutzing - Mittenwald zweigleisig ausgebaut wird. :)


Um 2.15 Uhr war es mit der lauen Frühlingsnacht schlagartig zu Ende. Wir kamen in ein Gewitter und es folgte Starkregeln. Meine Zeitung, die ich noch immer unter dem Arm trug, war völlig durchnässt. Ich war auch total durchnässt. Zusammen ging ich mit zwei Frauen aus Kirgisien bis nach Kochel. Zwischen Benediktbeuern und Kochel ging es durch Matsch und Lehm an der Loisach entlang.

Extrem hart wurde der Starkregen zwischen Benediktbeuren und Kochel. Der Weg führte an der Loisach entlang und wir versanken total im Matsch. Meine Hose, Schuhe - alles total versaut. Ätzend, wie das Zeug an meiner Haut klebte.

Ich hatte so die Schnauze voll, dass ich in Erwägung zog, in Kochel in den Talent 2 einzusteigen und nach München (KBS 961) zurückzufahren.

Um 4.38 Uhr war ich dann in Kochel. Dort war die dritte Verpflegungsstation. Ich hielt mich dort bis 5.08 Uhr auf. Nun hätte ich um 5.45 Uhr ab Kochel mit dem Zug nach München zurückfahren können, was ich jedoch nicht tat.

Nein, das machst du nicht, motivierte ich mich. Nur noch 36 Kilometer bis Mittenwald.

Um 5.08 Uhr ging es dann weiter zum Kochelsee und dann hinauf auf den Kesselberg. Inzwischen wurde es wieder hell. Es ging neben dem Walchenseekraftwerk die 200 Höhenmeter bergauf vom Kochelsee zum Walchensee.

Da eine Frau die App falsch benutzte, gingen wir einen Umweg von 2 km.

Trotzdem kamen wir zum Ort Walchensee am gleichnamigen Walchensee. Der Walchensee ist nicht nur in Bayern, sondern auch im übrigen Deutschland recht gut bekannt. Das liegt am Walchenseekraftwerk, welches durch die Wasserkraft Strom erzeugt. Das Wasser stürzt von 800 m Seehöhe 200 m nach unten in den Kochelsee, der auf 600 m Seehöhe liegt. Dort wird seit 1924 auch Bahnstrom erzeugt.

Um 7.42 Uhr war ich an der vierten und zugleich letzten Verpflegungsstation, die im Feuerwehrhaus der Walchenseer Feuerwehr untergebracht war. Es waren nunmehr 76 km absolviert. Ich fragte die Turnierleitung, wie viel Leute nun vor mir sind. "Sie sind auf Platz 43." antwortete mir einer aus dem Organisationsteam.

In der Tat wurde es immer dünner. Zahlreiche Teilnehmer hatten inzwischen aufgegeben. Inzwischen ging ich nun weite Strecken alleine. Da es nun jedoch bereits Tag war und der Weg (Jakobsweg) gut beschildert war, war es inzwischen auch kein Problem mehr, alleine ohne App zu gehen.


-Teil 2-

(OT): Rückblick 13.05.2017 München - Mittenwald Teil 2

ThomasK, Donnerstag, 25. Mai 2017, 16:33 (vor 89 Tagen) @ Krümelmonster

Teil 2

Um 8.03 Uhr verließ ich die letzte Zwischenstation.

Der Jakobsweg läuft entlang des geschwungenen Walchenseeufers, ehe er nach Süden Richtung Wallgau abbiegt.

In Wallgau waren 87 km absolviert. Danach ging es weiter nach Krün und schon sah ich die Isar wieder.

Die letzten Kilometer musste ich in der prallen Sonne gehen. Das Wetter bot ein großes Spektrum: Starkregen, Gewitter, pralle Sonne - alles dabei.

Ich jubelte vor Freude, als ich endlich, endlich, endlich das Ortseingangsschild "Markt MITTENWALD, Landkreis Garmisch-Partenkirchen." las.

Das Ziel war direkt vor dem Bahnhof Mittenwald aufgebaut. Obwohl ich außer Konkurrenz mitlief, ertönte die Fanfare, als ich die Ziellinie überquerte.

Wie oft stand ich schon aufgrund meiner Gewalttouren im Karwendel- oder Wettersteingebirge müde vor dem Bahnhof Mittenwald. Diesmal aber war ich nicht deshalb müde, weil ich - wie normalerweise - vom Mittenwalder Klettersteig oder der Dreitorspitze kam, sondern aus München!

"Sie sind auf Platz 25." sagte mir einer aus dem Organisationsteam. Es war 13.03 Uhr, als ich die Ziellinie überquerte. Ich hatte also brutto 20:48 Stunden gebraucht. Abzüglich der 80 Minuten Pause war ich also 19:28 Stunden für 103 km unterwegs. Zusammen mit den Umwegen bin ich also 103 km gegangen. Ich lag also über 3 Stunden unter dem Zeitlimit.


Hier also mein Fahrplan:

München-Menterschwaige --.-- 16.15
Pupplinger Au 20.15 20.30
Faistenberg 23.53 0.07
Kochel 4.38 5.08
Walchensee, Feuerwehr 7.42 8.03
Mittenwald, Bahnhof 13.03


Halten wir fest: Es gibt ein paar absolut hochklassige 100 km - Profigeher, die in ihrer eigenen Liga spielen. Da habe ich keine Chance, die sind mehrere Stunden schneller als ich. Die lachen mich natürlich mit meiner Kondition aus. Das sind aber ganz wenige Leute, die mich ungespitzt in den Boden hauen. In der zweiten Liga, die gleich danach kommt, bin ich aber voll mit dabei. Ich bin und bleibe nach wie vor ein Freizeitsportler. Ich habe mehrere Leute geschlagen, die den Marathon in 2:30 Stunden laufen, weil die mit dem Wettbewerb 100 km Gehen gar nicht klarkamen. Marathon und 100 km Gehen sind zwei völlig unterschiedliche Sportarten.

Man kann sagen, dass ich im Bereich Bergtouren und Konditionstouren in der höchsten Amateurklasse spiele.

Ich bin also mit mir hochzufrieden.

Um 13.36 Uhr fuhr ich mit dem Zug zurück nach München.

Leider mussten wir zwischen Weilheim und Tutzing in Ersatzbusse umsteigen, da die Strecke gesperrt war. Ein Fahrradfahrer war 2 Stunden vorher am 14.05.2017 zwischen Weilheim und Tutzing vom ICE 1206 überfahren und tödlich verletzt worden.

Ich sagte zu den anderen 101 km Sportlern: "Wahnsinn, ist die Eisenbahn zwischen München und Mittenwald langsam. Da bin ich ja zu Fuß schneller."

Schallendes Gelächter bei den anderen 101 km-Sportlern. Die übrigen Fahrgaste haben wir dann eingeweiht.

Das tat aber meiner guten Stimmung keinen Abbruch.

Von München nach Mittenwald bin ich nun mit allen Verkehrsmitteln gelangt.

Mit dem Auto, als ich als Kind bei meinem Vater von München nach Mittenwald mitfuhr.
Fast immer natürlich mit dem Zug von München nach Mittenwald.
Auch bin ich mit dem Fahrrad mal von München nach Mittenwald gefahren. Hin und zurück in 14 Stunden (12 Stunden Fahrzeit und 2 Stunden Pause mit zusammen 251 km).

Und jetzt bin ich endlich auch mal zu Fuß von München nach Mittenwald gegangen. *freu*


Damit sind alle 4 Verkehrsmittel nun komplett.

Ach, ja: Mein Traumgewicht von 67 kg bei 1,79 m Größe habe nun auch wieder.


Nächstes Jahr will ich wieder mitgehen. Dann aber werde ich frühzeitig reservieren; ich hätte nicht gedacht, dass die 1000 Startplätze so schnell ausgebucht sind. Offenbar sind die Plätze für den nächsten 100 km Marsch am 02.09.2017 in Berlin auch schon ausgebucht.

_______


Ich hoffe, dass es beim nächsten ICE-Treff keine Terminkollision gibt, damit ich dann auch mal kommen kann.

Respekt!

Regiosprinter @, Donnerstag, 25. Mai 2017, 22:42 (vor 88 Tagen) @ ThomasK

Hallo Thomas,

danke für deinen Bericht, auch wenn er nur wenig mit der Eisenbahn zu tun hat!

50 km Fahrrad oder 30 km Laufen würde ich mir ohne Vorbereitung jederzeit zutrauen.
Aber 100 km Laufen sind da schon eine ganz andere Hausnummer!

Mein aufrichtiger Respekt vor dieser Leistung!

Grüße
Klaus

+1

heinz11 @, Samstag, 27. Mai 2017, 08:06 (vor 87 Tagen) @ Regiosprinter

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Klasse Bericht! Danke! :)

sflori @, Freitag, 26. Mai 2017, 12:57 (vor 88 Tagen) @ ThomasK

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