ABSAusbaustrecke (###)
AFBAutomatische Fahr- und Bremssteuerung
APSAm-Platz-Service (Serviceangebot in den Fernzügen der DB AG)
AsigAusfahrsignal (aus einem Bahnhof)
 
BRBaureihe
BrhBremshundertstel (Angabe über die Bremseigenschaft eines Zuges; unter anderem vom Zuggewicht abhängig)
Bahnübergang
 
DS100Abkürzungen der Betriebsstellen
 
EBAEisenbahn-Bundesamt (Aufsichtsbehörde)
EBuLaElektronische Buchfahrplan- und Langsamfahrstellenanzeige (in zahlreichen Triebfahrzeugen eingebaut)
ESTWElektronisches Stellwerk (meist in Verbindung mit Ks-Signalen)
ETCSEuropean Train Control System (Europäisches Zugsicherungssystem) » Details
EIUEisenbahninfrastrukturunternehmen
EsigEinfahrsignal (in einen Bahnhof)
EVUEisenbahnverkehrsunternehmen
 
GNTGeschwindigkeitsüberwachung für NeiTech-Züge
GSM-RGlobal Systems Mobile for Railroading (Auf der Mobilfunktechnik GSM basierendes Kommunikationssystem für Eisenbahnen)
 
HGVHochgeschwindigkeitsverkehr (Eisenbahnverkehr mit mehr als 200 km/h)
 
ICEIntercity-Express (Es bezeichnet sowohl den Hochgeschwindigkeitszug als auch die Produktkategorie "ICE" der DB AG)
ICE 1ICE der 1. Generation (11-12 Wagen, an jedem Ende je ein Triebkopf)
ICE 2ICE der 2. Generation (1 Triebkopf und 7 Wagen mit Steuerwagen, 2 Züge kuppelbar)
ICE 3ICE der 3. Generation (8 Wagen, kein Triebkopf, der Antrieb ist unter den Wagen verteilt, 2 Züge kuppelbar, Höchstgeschwindigkeit 330 km/h) » Details
ICE 3MICE 3 für grenzüberschreitenden Verkehr nach Belgien und Niederlande ("M" steht für Mehrsystemfähig)
ICE 3MFICE 3 für grenzüberschreitenden Verkehr nach Belgien und Niederlande und Frankreich ("MF" steht für Mehrsystemfähig+Frankreich)
ICE S###
ICE-TICE mit Neigetechnik (7 oder 5 Wagen, kein Triebkopf, Antrieb unter den Wagen verteilt, "T" steht für Triebzug oder für Tilt=neigen) » Details
ICE-TDICE mit Neigetechnik und Dieselantrieb (4 Wagen, kein Triebkopf, Antrieb unter den Wagen verteilt, "T" steht für Triebzug oder für Tilt=neigen, "D" für Diesel) » Details
ICxZukünftige Zuggeneration der DB AB (Nachfolger der IC, ICE 1 und ICE 2)
 
KiNKundenbetreuer im Nahverkehr ("Schaffner" in den Nahverkehrszügen der DB AG)
KRMNeubaustrecke Köln-Frankfurt (KRM steht für Köln-Rhein/Main)
KsKombinationssignal (in der Praxis immer in Verbindung mit ESTW)
 
LaLangsamfahrstelle
LGVLigne à Grande Vitesse (Schnellfahrstrecken in Frankreich und Belgien)
Lademaßüberschreitung
LZBLinienzugbeeinflussung (Zugsicherungssystem) » Details
 
Mbr(auch: Mbrh) Mindestbremshundertstel (die bei einer Strecke mindestens notwendigen Brh, um xxx km/h fahren zu können)
MTMobiles Terminal (Fahrkartencomputer der Zugbegleiter)
 
NBSNeubaustrecke (allg. eine neu gebaute Bahnstrecke; häufig für neu gebaute Hochgeschwindigkeitsstrecken verwendet)
NE-BahnNicht bundeseigene Eisenbahn
NIMNeubaustrecke Nürnberg-München (NIM steht für Nürnberg-Ingolstadt/München)
NTNeigetechnik
NTANeuer Ticket Automat (Fernverkehrs-Fahrkartenautomaten der DB AG)
 
OWKOst-West-Korridor (seitens der DB für die Bauarbeiten auf der Strecke Berlin - Hamm - Köln genutzt) » Details
 
PZBPunktförmige Zugbeeinflussung (Zugsicherungssystem) » Details
 
RANRegionaler Ansprechpartner Nahverkehr
RJÖBB railjet (Moderner Zug der ÖBB) » Details
 
SchakuScharfenbergkupplung (kuppeln u.a. die ICE-Züge miteinander)
SFSSchnellfahrstrecke (Eisenbahnstrecke für hohe Geschwindigkeiten ab ### km/h)
 
TGVTrain à Grande Vitesse (Französischer Hochgeschwindigkeitszug)
TfTriebfahrzeugführer (auch: Lokführer)
TfzTriebfahrzeug (Eisenbahnfahrzeug mit Antrieb)
TkTriebkopf (Antriebseinheit eines Triebzugs, vergleichbar mit einer Lok, die fest mit den antriebslosen Wagen verbunden ist)
TzTriebzug (fest verbundene Einheit aus Wagen und Triebkopf oder aus angetriebenen Wagen)
 
UICUnion Internationale de les chemins de fere (Internationaler Eisenbahnverband)
 
ZubZugbegleiter ("Schaffner" in Fernverkehrszügen der DB AG)
 
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