ITF Schweiz - Hektik pur (Allgemeines Forum)

J-C @, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Montag, 12. August 2019, 11:06 (vor 13 Tagen) @ Alter Köpenicker
bearbeitet von J-C, Montag, 12. August 2019, 11:08

Ich bin eigentlich schlanke Umstiege gewohnt. Wir sollten nicht von Verspätungen als Normalzustand ausgehen. Gerade im schweizer Binnenverkehr wird man doch normalerweise mit Pünktlichkeit rechnen können (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Sofern man keine Zugbindung hat, hätte ich bei einem Zug, der nur einmal verkehrt, aber sim Vorlauf auch lieber eine Bahn früher genommen.

Auf meiner Reise von Wien in die Schweiz hatte ich einen bahnsteiggleichen Übergang in Innsbruck von 4 Minuten (und weil mein Anschluss dem Bahnsteig wechselt, wechselte auch mein Zug extra auf den geänderten Bahnsteig, ich denke, sowas kann man Service nennen). In Zürich ging's von Gleis 10 auf Gleis 32. Umsteigezeit 12 Minuten. War beides super locker und problemlos. Auf ganzer Reisekette war man völlig pünktlich. Ich kenne ja in Tschechien etwa einen Umstieg zwischen 2 internationalen EuroCitys mit einer Übergangszeit von 3 Minuten. Der Übergang erfolgt normalerweise am selben Bahnsteig, Tatsächlich tendieren die Züge, die nicht aus Wien kommen, dort oft mit Verspätung einzufahren. Trotzdem klappt der Umstieg dort recht oft.

Ich hatte sogar einen Umstieg mit Bahnsteigwechsel dort am selben Bahnsteig mit einer Zeit von 3 Minuten, so eine Verbindung wird tatsächlich so angeboten - vermutlich, weil der Bahnsteig bei der Bahn in Tschechien anscheinend erst kurz vor Ankunft festgelegt wird.

Wenn die Züge pünktlich sind oder eh beide gleich verspätet sind, gehen sich solche Übergänge ganz gut aus.

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