Und das instrumentalisieren Zugbegleiter jetzt einfach so. (Allgemeines Forum)

Henrik @, Donnerstag, 11. Juli 2019, 23:59 (vor 69 Tagen) @ J-C

Unfassbar, dass die meisten das auch noch so hinnehmen

"Joa, so war das halt auch."

Die Durchsage hat trotzdem einen bitteren Beigeschmack aus Dunkeldeutschlandszeiten und die Wortwahl mag zwar Fakten entsprechen, transportiert aber trotzdem eine Botschaft. Der ZugFÜHRER hat da ein paar Dinge wohl vercheckt ...

#Nazis_raus

Und das bestimmst du jetzt einfach so.

Wer hat dir die Meinungshoheit nochmal übertragen? :P

Ich werde dich an solche Beiträge erinnern, wenn du mich mal wieder als Meinungsdiktator bezeichnen wirst ;-)

Zunächst mal seiest Du an unseren gesellschaftlichen Konsens erinnert!

Hast Du den Beitrag von brandenburger zuvor wirklich nicht gelesen?

Die damalige Zivilbevölkerung wird von heutigen Rechten für ihre Propaganda missbraucht. Wenn ein Zugbegleiter sich daran beteiligt, ist das einfach zum Kotzen.

Paladin spricht da mit guten Recht für unsere gesamte breite Gesellschaft.


zivile deutsche Opfer im Zweiten Weltkrieg sind nicht zu instrumentaliseren,
rate mal, wer das macht..
Sühne, Vergebung und vor allem Versöhnung sollte im Vordergrund stehen beim Gedenken an die Opfer.

Wolltest Du nicht mal nach Dresden?
Mach das mal am 13. Februar.


Der Dresdner Stadtrat, Vereine, Kirchen, Parteien, Gewerkschaften, Verbände und Partnergemeinden riefen zu den letzten Jahrestagen zum gemeinsamen Gedenken an die Angriffe und an alle Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft auf. Die deutsche Kriegsschuld könne nicht mit Kriegsverbrechen anderer aufgewogen, in keiner Weise angezweifelt oder relativiert werden. Versöhnung sei die einzige Option für eine friedliche Zukunft. Alle Dresdner seien eingeladen, sich zu beteiligen. So reihen städtische Plakate seit dem 60. Jahrestag der Angriffe am 13. Februar 2005 Dresden in eine Liste anderer durch Bombenangriffe (auch von Deutschen) zerstörter Städte wie Guernica, Warschau, Coventry und Leningrad ein.

2010 bildeten etwa 10.000 Dresdner eine Menschenkette um die Altstadt, um diese symbolisch von Neonazis abzuschirmen. Die Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) erinnerte daran, „wer diesen verdammten Krieg losgetreten hatte“, und rief dazu auf, Dresden „zu einer Festung gegen Intoleranz und Dummheit“ zu machen, um sich rechtsextremem Missbrauch des Gedenkens entgegenzustellen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden#Stadtreaktionen_seit_1991


tja.. und dann gibts dort welche.. ewiggestrige, die einfach nur einseitig an die unschuldige Bevölkerung Dresdens erinnert.


https://de.wikipedia.org/wiki/Gedenken_an_den_13._Februar_1945_in_Dresden

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-02/dresden-gedenken-bombenangriffe-bundesp...

https://www.tagesspiegel.de/politik/13-februar-mehr-als-11-000-menschen-gedenken-der-bo...


Michael Kretschmer
‏@MPKretschmer

Hand in Hand die Erinnerung wach halten & gleichzeitig ein deutliches Signal aus der Mitte der Gesellschaft heraus senden gegen die Instrumentalisierung des #13Februar durch Rechtsextremisten. Danke an die vielen Menschen aus nah und fern! #Menschenkette #Dresden #Sachsen
https://twitter.com/MPKretschmer/status/1095731885278461957

https://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Dresdner-Gedenken-Einigkeit-soll-Alleingang-von-AfD-...

https://www.sueddeutsche.de/politik/70-jahre-bombardierung-von-dresden-der-mythos-entst...


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