Schafft eine Durchbindung tatsächlich Platz? (Aktueller Betrieb)

Blaschke, Osnabrück, Montag, 10. Juni 2019, 17:24 (vor 101 Tagen) @ Paladin

Huhu.

MIt einer Nord-Süd (Westerland/Flensburg/Kiel-Altona-Harburg-weiter) und einer Ost-West (Lübeck/Schwerin/Berlin-Stade/Cuxhaven/evtl Bremen) Durchbindung.

Nicht unbedingt ...

Beispiel:

Gleis 14 Nord fährt ein: RE Flensburg Hamburg. Fährt dann zurück Hamburg Flensburg.
Gleichzeitig fährt Gleis 14 Süd ein: RE Bremen Hamburg. Fährt dann zurück Hamburg Bremen.

Für beide Züge komme ich mit EINEM Gleis aus.

Würde man dagegen durchbinden, also Flensburg Bremen und Bremen Flensburg, dann benötige ich ZWEI Gleise, weil die Züge aneinander vorbei müssen.

Theoretisch kann ich natürlich berücksichtigen, dass Wenden länger dauert als Durchfahren. Nur halte ich das beim Fahrgastwechselumfang in Hamburg für keinen Unterschied - sinnigerweise würde man da mehr als 2 Minuten Aufenthalt einplanen. Dann aber kann ich in der Zeit auch die Fahrtrichtung wechseln.

Also reicht es auch, es hinzugekommen, Gleise doppelt zu belegen.


Schöne Grüße von jörg

--
"Wenn Sie für die Eisenbahn arbeiten, dann sind Sie immer auf der Seite der Guten!"

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (07.05.2019)

Na bitte! ;-)


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