Tariftip zu Ersatzzug über die KRM (Aktueller Betrieb)

musicus, Samstag, 18. Mai 2019, 08:58 (vor 62 Tagen) @ IC2182
bearbeitet von musicus, Samstag, 18. Mai 2019, 09:03

Bei Ersatzzügen bietet es sich an, den Aufenthalt am Abfahrtsort noch um ein ausgedehntes Frühstück (Quittung aufheben!) nebst Stadtbummel - eine Stunde genügt, besser sind zwei - zu verlängern. Anschließend macht man einen Bogen um den Ersatzzug und die Fahrt auf beliebigem, irgendwie noch verkehrsüblich argumentierbarem Weg gen Ziel: mal das neue Rollmaterial erproben, eine noch unbekannte Strecke befahren oder irgendwo einen Zwischenstop einlegen - ein jeder hat so sein Steckenpferd. Am Ziel angekommen, bitte das FGR-Formular nicht vergessen, sondern ausfüllen, den entfallenen Zug eintragen und - je nach Tagesgestaltung - 25% oder 50% des Fahrkartenpreises als Entschädigung aus dem Zugausfall beantragen. Und - wichtig: Gastronomiequittung mitschicken, ab 60 Minuten Verspätung tritt ja bekanntermaßen Art. 18 Abs. 2 S. a) VO 1371/2007 EG in Kraft, Lachs und Prosecco aus dem déjeuner gehen also auch auf die DB.

Schönen Wochenendausflug!


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