Wenn der Begriff "Triebwagen" seine Doppeldeutigkeit kriegt (Allgemeines Forum)

J-C @, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Mittwoch, 15. Mai 2019, 12:27 (vor 101 Tagen)
bearbeitet von J-C, Mittwoch, 15. Mai 2019, 12:30

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Es gibt ja Ferros, die fühlen sich von Triebfahrzeugen in besonderer Weise angezogen.

Es gibt Leute wie mich, da kommt das Testosteron bei einer Geschwindigkeit von 280 km/h so richtig in Fahrt.

Und es gibt Leute, für die gilt beides und die sind mit ihrem Job am Führerstand unterfordert.

Und es gibt Blaschke, der vermutlich ein ihn entzückendes Erlebnis verpasste.

Und wenn das alles zusammenkommt, kommt das heraus:

So behält der Begriff «öffentlicher Verkehr» seine Doppeldeutigkeit: In einem Londoner Zug der Linie der South Western Railway war Ende letzter Woche ein laut stöhnender Mann zu hören. Das angeregte Liebesspiel ertönte minutenlang über die Lautsprecher in sämtlichen Wagen des Zuges.

Der Lokführer hält sich also für solidarisch und beglückt auch die Fahrgäste mit seinem Vergnügen.

Doch gibt es auch Leute, die sehr gerne auf so eine Form der "Unterhaltung" verzichten würden. Wie will man da nachher sein Glas Wein vom Elvetino im Panoramawagen genießen? Gut, das ist für Blaschi kein Thema, aber für andere vielleicht schon.

Es soll sogar Kinder geben.

Das sind mit die Gründe, wieso der verantwortliche Betreiber in der Hinsicht nur wenig Spaß verstand.

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Pilsner Urquell - schlägt jedes Panorama

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