? FGR-Frage wg. Auslagen für Taxi (Quittung vergessen) (Allgemeines Forum)

Tino, Samstag, 11. Mai 2019, 14:08 (vor 11 Tagen) @ bahnfahrerofr.

1.) zur Reiseabbruch: Hier sehe ich keinen vorsätzlichen Betrug. Er hat seine Reise letztendlich am Umstiegsbahnhof abgebrochen. Die TAXI Nutzung danach war sein Privatvergnügen und wurde durch die Bahn nicht anerkannt, da er keinerlei Nachweise hat.

Erneut ans SC FGR zu schreiben und auf den Reiseabbruch hinzuweisen, kann einen Versuch wert sein. Mehr als ablehnen können sie es nicht. Allerdings bemisst sich die Verspätungsentschädigung dann an der Verspätung am Abbruchbahnhof. Wenn diese kleiner als 120 min. ist, macht es also keinen Sinn, hier noch tätig zu werden, es sei denn, der nicht genutzte Fahrkartenanteil wäre recht lange und somit höher als 25 % des Fahrkartenwertes.

Hat er eben nicht. Denn in seinem ersten Schreiben gab er an ein Taxi benutzt zu haben. Glaubst Du allen Ernstes dass man jetzt sagt „ok der Kunde hat die Fahrt abgebrochen weil Ziel nicht erreichbar“ aber in den Unterlagen ist von einer fehlenden Taxiquittung die Rede. Das glaubst Du doch selbst nicht. Und hier fängt für mich Betrug an. Und die Taxikosten wurden nicht anerkannt weil es eben keinen Nachweis gab. Sonst könnte jeder kommen und fiktive Beträge einreichen. Die anschließende Taxifahrt ist aus meiner Sicht eine Art Ersatzbeförderung die anstandslos bezahlt wird wenn man entsprechende Nachweise liefert.


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