Es geht doch um die ursprünglich gebuchte Verbindung (Fahrkarten, Angebote und Tarife)

musicus, Mittwoch, 13. März 2019, 05:59 (vor 70 Tagen) @ mmandl

Der Fahrgast muss natürlich genauso beweisen, dass er die Verbindung mit +120 gewählt hat

Nö. Man kann ohne weiteres irgendeinen Zug angeben, der den Zielort am fraglichen Tag erreicht hat. "Beweise" werden nicht verlangt.

wie sonst bei +60 oder +120 auch.

Auch hier sind keine Beweise nötig, es reicht stets aus, dass es plausible Weise so hätte sein können.

Glaubhaftmachung genügt übrigens nicht, der Fahrgast muss im Streitfall schon noch normalen Regeln den Vollbeweis erbringen sofern dies von ihm verlangt wird.

Puh... Ein Glück - denn da fallen mir (ohne jede Betrugsabsicht) ganz praktische Fälle ein, in denen das schwer bis unmöglich gewesen wäre. Welche Form hat denn dein lieber Vollbeweis??


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