Es geht um den Gleisrückbau nicht um die 21 Promille (Allgemeines Forum)

ThomasK, Sonntag, 10. Februar 2019, 15:18 (vor 71 Tagen) @ ffz

Hallo,

mit Vorspann, also mit einem 2. Lokführer fährt man nur bei Dampfloks, bei Diesel- und Eloks spricht man von einer Doppeltraktion.


Deshalb habe ich Vorspann in Klammern geschrieben, weil ich mich auf den Begriff Vorspannlok des Vorposters bezogen habe

Diese ist aber auf der Spessartrampe technisch nicht machbar wegen der Zughakengrenzlast. Es wird wenn übrhaupt gekuppelt nach geschoben, meistens gleich bis Augsburg oder Nürnberg denn nach dem Spessart kommen noch mal Steigungsabschnitte. Die Güterzüge nach Nürnberg nehemn übrigens sofern in Würzburg kein Persoanlwechsel oder Behandlung statt findet ab Gemünden(Main) den Weg über die Werntalbahn direkt nach Schweifurt unter Umgehung von Würzburg, da ist ausreichend Platz um Güterzüge zu fahren.


Egal, ob man jetzt gekuppelt zwischen Laufach und Wiesthal fährt oder ob man die Gleise für Zugüberholungen nutzt.

Die zentrale Botschaft ist doch die, dass man sich durch den Abbau der Gleisanlagen in Laufach und Hösbach jeder Menge zusätzliche Handlungsoptionen beraubt hat, weil jetzt eben keine Zugüberholungen mehr möglich sind.

Und dies bei so einer wichtigen Strecke im absoluten Kernnetz ist völlig verantwortungslos.

So war der Bahnhofszustand Laufach vorher (2010):

https://youtu.be/0tWSFz4ZXO8?t=1m55s

So war Hösbach vorher (2010):

https://youtu.be/0tWSFz4ZXO8?t=4m15s

Es bestand überhaupt kein Grund für die Redimensionierung.

Wie gesagt: Heigenbrücken geschenkt; das sehe ich ein, dass man keinen drei- oder viergleisigen Tunnelbahnhof Heigenbrücken baut. Aber der Rückbau von Laufach und Hösbach ist absolut unverantwortlich.


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