Gutachten (52 Seiten) (Allgemeines Forum)

ICE-TD, Sonntag, 10. Februar 2019, 10:15 (vor 12 Tagen) @ agw
bearbeitet von ICE-TD, Sonntag, 10. Februar 2019, 10:16

Bis zur Seite 10 habe ich gelesen und dann herzhaft gelacht beim ersten Abschnitt der Tabelle zum Thema wegrollen der haltenden Züge, das ist schon ein toller "Experte". Weiter lese ich nicht mehr, der hat von der Bahn keine Ahnung.


Jo, anscheinend waren nur Schwachköpfe ohne Bahnkenntnisse Direktoren bei der DB.
Heute ist natürlich alles besser.

Ich kenne den "Experten" nicht, keine Ahnung ob er früher mal eine Tätigkeit bei der Bahn hatte. Wenn dem so war hat er zumindest einige Entwicklungen der letzten Jahrzehnte nicht mitbekommen, sonst würde nicht so ein Unfug in seinem Gutachten stehen. Die Federspeicherbremse scheint ihm jedenfalls fremd zu sein, abgesehen davon hat man auch früher einen Zug nicht ungebremst an den Bahnsteig gestellt. Und das ein Zug nicht wegrollt bei Neigungen unter 2,5 Promille mag in seiner Zeit so gewesen sein, die heutigen Achslager sind wesentlich besser und leichtgängiger.
Er hat sein Gutachten demnach mit seinem Wissen aus seiner Zeit bei der Eisenbahn erstellt, das ist aber völlig veraltet, deshalb hätte er sich besser nicht zu so einem Gefälligkeitsgutachten hinreissen lassen sollen.


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