Selber schuld (Allgemeines Forum)

MC_Hans @, 8001376, Samstag, 09. Februar 2019, 13:50 (vor 72 Tagen) @ ICE-TD

Ich sehe das auch differenzierter. Die Kosten für den Schiebebetrieb oder Um-/Neubau müsste der DB-Konzern tragen. Schließlich wurde hier für alle gebaut.

Ich möchte mal den Aufschrei erleben, wenn (unter welchem Kontrukt auch immer) die A3 zwischen K und FFM derart neu gebaut würde, so dass die Speditionen auf diesem Stück für 40-Tonner jeweils eine zusättzlich Zugmaschine bräuchten.


Wenn aber früher 30-Tonner generell eine zusätzliche Zugmaschine brauchten und sich die Speditionen natürlich auch selbst um die Beschaffung der zusätzlichen Zugmaschine kümmern mussten... Und nun nach dem Neubau brauchen nur noch wenige 40-Tonner eine zusätzliche Zugmaschine, und jetzt soll sich plötzlich die Autobahnmeisterei darum kümmern die zusätzliche Zugmaschine zu besorgen?

Punkt ist doch, dass offenbar die Einhaltung einer maximalen Neigung zugesagt wurde, die nun überschritten wird. Ganz egal, ob nun ein Prozentsatz der Nutzer doch eine Verbesserung erfährt oder nicht.

So ähnlich wie: Ich lasse mein Bad renovieren und bestelle einen Whirlpool, um meinen alten Waschzuber zu ersetzen. Am Ende wird nur eine Dusche eingebaut.

Aber mal eine betriebliche Frage, ist es für Gz möglich/zulässig, den Abschnitt per Schwungfahrt zu überwinden?


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