Falsche Ansprüche an die Bahn sorgen für falsche Prioritäten (Allgemeines Forum)

Münchner, Donnerstag, 10. Januar 2019, 13:58 (vor 187 Tagen) @ Ösi

Es geht hierbei nicht um irgendwelche steuerlichen Abschreibungen, sondern um Verträge.


Es geht darum, mit welcher Lebensdauer man für das jeweilige Fahrzeug rechnet. Und zwar rechnet man bei Schienenfahrzeugen mit einer wesentlich längeren Lebensdauer als bei Straßenfahrzeugen. Also muss man auch bei der Ersatzteilhaltung darauf achten.

Trotzdem wird das Ende dieser prognostizierten Lebensdauer und vereinbarten Ersatzteilversorgung immer einmal erreicht.

Bleiben nicht viele Möglichkeiten: man legt sich rechtzeitig ausreichend viele Teile auf's Lager, um auch nach dem Ende dieser Zeitspanne noch etwas zu haben.

Oder man lässt sich die benötigten Teile einzeln anfertigen, was dann eben auch entsprechend kostet und dauert.


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum