Kein Fehler! Quatsch! (Fahrkarten, Angebote und Tarife)

Giovanni @, Mittwoch, 19. Dezember 2018, 20:39 (vor 97 Tagen) @ ffz

Man hat ein Pishing Problem, richtig! Allerdings ist das Problem eher, dass die DB dafür Jruistisch nicht haftet, aber zum Schluss trotzdem auf dem Schaden sitzen bleibt. Denn wenn jemand unbefugt einen Sparpreis bucht und dann storniert und den Gutschein dann weiter verkauft oder selber nutzt und der geprellte Kunde das rechtzeitig merkt, kann er die Lastschrift zurück buchen lassen. Das macht jede Bank ohne Diskussion. Kann der geprellte Kunde dann beweisen, dass er die Fahrkarte nicht gebucht hat, bleibt die DB zum Schluss auf dem Schaden sitzen.

Zur Schadensreduzierung könnte die DB Gutscheine aus geplatzten Zahlungen ungültig machen ;)
Oder aber zusätzliche Sicherheitsabfragen einbauen um Phishing zu erschweren. So z.b. zusätzliche Abfrage von Stammdaten des Kunden wenn die E-Mail-Adresse geändert werden soll (+ Benachrichtgung an die alte Adresse) oder wenn nach Änderung der E-Mail-Adresse plötzlich ungewöhnlich hohe Erstattungsbeträge angefordert werden.

Kundenfreundlich und zugleich eine Phishing-Prävention wäre zudem, bei Stornierung sehr kurz nach Ticketkauf statt eines Gutscheins eine Rückerstattung auf dem ursprünglichen Zahlungsweg zu vereinbaren.

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Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)


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