Fahrplanwechsel Fernverkehr und Rhein-Main (Allgemeines Forum)

Colaholiker @, Frankfurt / Hildesheim, Donnerstag, 06. Dezember 2018, 12:56 (vor 8 Tagen) @ ffz

Zum einen ist zumindest der U-Bahn und Straßenbahnverkehr in Frankfurt kaum sinnvoll verdichtbar zur HVZ da die meisten Strecken schon an der Belastungsgrenze laufen

In dem Beispiel, auf das ich mich beziehe, ist dem allerdings nicht so. In der Zeit, die die Planer als HVZ vorsehen, fahren dort Straßenbahnen durch Überlagerung zweier Linien alle 5 Minuten. Blöderweise scheint man bei der Traffiq, die den Kram plant, sich nicht vorstellen zu können, daß sich größere Mengen von Leuten schon morgens zwischen 5 und 5:30 auf den Weg zur Arbeit machen, und nicht erst wie die eigenen Schnarchnasen irgendwann um 9 aufstehen.
Früher fuhr um diese Zeit die Straßenbahn schon im 10-Minuten-Takt und war gut gefüllt. (Was, ganz unabhängig vom später stattfindenden 5-Minuten-Takt, ein Argument der Belastungsgrenze der Strecke zunichte macht.) Seit einigen Jahren fährt die Straßenbahn um diese Zeit nur noch alle 15 Minuten, ist gestopft voll, und aufgrund des länger dauernden Fahrgastwechsels zudem auch schon mit Verspätung unterwegs.

Auf der A-Strecke (U1-U3, U8) in der Tat keine Chance mehr für Taktverdichtungen sehende Grüße
der Colaholiker

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