Rx und "Einöde". (Reiseberichte)

martarosenberg @, Deutschland -- Mitte-Ost und Nordwest., Montag, 03. Dezember 2018, 11:27 (vor 12 Tagen) @ Krümelmonster
bearbeitet von martarosenberg, Montag, 03. Dezember 2018, 11:27

Moin,

schöner Bericht,

Weiter fuhr ich mit einem Rx, diese Zuggattung hatte mich auch schon von der Grenze hierher gebracht.

Zu dem Zug ab der Grenze schreibst Du von "vorsintflutlich" und vergleichst mit einem Museumszug. Wenn es sich aber um einen Rx handelt, dann sollte er auch mindestens einen modernisierten und klimatisierten Wagen gehabt haben -- fiel der aus?

Dann folgte nur noch Einöde. Z. T. ging es über Strecken, die außerhalb der damaligen Baustellenumleitung nur von Güterzügen befahren werden. Die waren dann aber auch so langsam, dass es einen schon aggressiv machte: schnurgerade, weit und breit keine Anwohner, die der Lärm stören könnte, und trotzdem nur 100 km/h. Ab Jüterbog ging es dann auf der Leipziger Strecke nach Berlin.

Ich finde sowas ruhiges hat auch was beruhigendes. Einfaches. Unmittelbares. Ich mag sowas. Da ist Zeit irgendwann einfach egal und alles gut.

Vgl. auch Budapest - Subotica - Beograd.

Gruß!


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum