unregelmäßige Wechseldienste gibt es auch bei anderen Berufe (Allgemeines Forum)

PZBer, Sonntag, 02. Dezember 2018, 15:06 (vor 9 Tagen) @ Power132

alein wenn Perosnal fehlt. Und die haben kein Einstiegstarif von 2400€. Und darauf wollte ich hinaus, 2400€ sind in machen Berufsgruppen schon Endgehälter in Positionen, die über den normalen Angestellten hinausgehen.

Mittlerweile ist's mehr als 2400 Euro, zumindest bei der DB. Selbst Lrf und müssten etwas mehr kriegen. Hinsichtlich der Belastung der Lokführer ist es aber trotzdem recht wenig, z. B. auch in Bezug auf den unregelmäßigen Schichtdienst, der schon angesprochen wurde. Es gibt keine klassischen Früh-, Spät- und Nachtschichten, wie das in anderen Berufen der Fall ist. Das ist meiner Meinung nach die größte Belastung in diesem Beruf (nach dem PU, dem man aber nicht durchgehend ausgesetzt. Besonders im Güterverkehr ist das echt krass, Güterzüge fahren ja oft nachts. Außerdem wird da oft kurzfristig hin- und hergeschoben, was Dienstbeginn und -ende angeht. Das war auch einer der Gründe, warum ich nicht in den Güterverkehr gegangen bin. Die Freizeitplanung ist im Personenverkehr vergleichsweise besser, aber auch hier ist man vor Änderungen, Verspätungen etc. nicht geschützt. Und Nachtschichten gibt es auch im Personenverkehr reichlich, diese fallen mir persönlich leichter als Frühschichten, wo man 3 Uhr oder so Dienstbeginn hat.


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