Köln - München in 3 h (Allgemeines Forum)

MC_Hans @, 8001376, Freitag, 09. November 2018, 12:27 (vor 314 Tagen) @ naseweiß
bearbeitet von MC_Hans, Freitag, 09. November 2018, 12:28

Köln-München kann man auch mit Halt in Frankflugfern und Stuttgart-21 in rund 3 h zurücklegen. Für die Halte bräuchte man keinen Bypass und kann dort Systemhalt machen. Man benötigte vor allem Bypässe für Mannheim, Ulm und Augsburg. Man benötigt auch keine Bypass-Bahnhöfe, sondern die Langsamlinie könnte überall die bestehenden Hbfe anfahren und dort Anschluss an Stadt- und Regionalverkehr bieten.

Ein Bypass Stuttgart ist mit S21 selbstverständlich hinfällig, ich wollte nur darauf hinaus, dass ich ein System bestehender Kopf- plus neuer Fernbahnhof auch für Stuttgart für sinnvoll gehalten hätte.

Logischweise benötigt man die SFS RM-RN und auch den Lückenschluss Ulm-Augsburg. Da Stuttgart - Ulm - Augsburg - München mit SFS und beiden Zwischenhalten in ca. 01:30 h möglich ist, geht es mit zwei Bypässen locker in 01:15 h, auch mit *nur* 250 km/h über die Schwäbische Alb und *nur* 230 km/h auf der ABS Augsburg-Pasing.

- Köln - Frankflug ca. 50 min
- Frankflug - Stuttgart ca. 55 min
- Stuttgart - München ca. 1:15 h
ergibt ca. 3:00 h

Die Schnelllinie würde Köln-Deutz - Frankflug - Stuttgart - München verkehren.

Die Langsamlinie würde Köln-Hbf - Siegburg - Frankflug - Darmstadt - Mannheim - Stuttgart - Stuttflug - Ulm - Augsburg - Pasing - München o.ä. verkehren.

Beide hätten Potential für einen jeweiligen Stundentakt.

Gruß, naseweiß

Ein Bypass Mannheim wird wohl nie umgesetzt werden; wollte man es richtig machen, müsste man wohl das System der Korrespondenzen L12/20/42/43 anfassen und womöglich an den Fernhalt verlegen, was mindestens vier Bahnsteigkanten (nur für FV) erforderlich macht.

Ob eine Schnelllinie alleine den Bau eines schnellen Bypasses mit entsprechenden Verknüpfungen rechtfertigt, wage ich zu bezweifeln.

Viele Grüße
Hans


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