Grundsätzliches Problem: Zugnummern sind nicht duodezimal (Umläufe, Tz-Anfragen, Tz-Taufen)

ICETreffErfurt ⌂ @, Eisenach, Dienstag, 09. Oktober 2018, 21:33 (vor 7 Tagen) @ Turbonegro
bearbeitet von ICETreffErfurt, Dienstag, 09. Oktober 2018, 21:36

Danke fürs reinstellen.

Was mir so aufgefallen ist:

Interessant die Vergabe der Nummern 500-509 an die ICE auf der VDE8, die Nummern der 600-609 werden aber bunt gemischt an ICE auf der VDE8, zwichen Dortmund und Basel und zwischen Hamburg und Köln vergeben. Dafür gehts dann mit den Nummern 700-709 und 800-809 auf der VDE weiter.

Zugnummern sind dezimal, dass heißt im Zehnersystem verfasst. Uhrzeiten sind aber duodezimal, dass heißt im Zwölfersystem.

Wenn man jetzt Zugnummern gleichmäßig über die Uhr verteilen wird, geht das nie genau auf, dass heißt es bleiben immer Nummer übrig oder man hat zu wenige. Die überschüssigen Nummern werden dann eben auf anderen Linien weiter verwendet.

Ich erstelle selbst fiktive Fahrpläne als Hobby und entsprechend verteile ich Zugnummern.

Nehmen wir mal als Beispiel die Linie München–Berlin.

Wir nummerieren im Zweistundentakt und das sieht dann grob so aus:

5 Uhr - 501
7 Uhr - 503
9 Uhr - 505
11 Uhr - 507
13 Uhr - 509
15 Uhr - 601
16 Uhr - 603
17 Uhr - 605
19 Uhr - 607
21 Uhr - 609
23 Uhr - 701
1 Uhr - 703
3 Uhr - 705

Die Nummern 707 und 709 bleiben übrig.

Gut, könnte man meinen, man nummeriert stündlich mit einem größeren Pool:

4 Uhr - 501
5 Uhr - 503
6 Uhr - 505
7 Uhr - 507
8 Uhr - 509
9 Uhr - 601
10 Uhr - 603
11 Uhr - 605
12 Uhr - 607
13 Uhr - 609
14 Uhr - 701
15 Uhr - 703
16 Uhr - 705
17 Uhr - 707
18 Uhr - 709
19 Uhr - 801
20 Uhr - 803
21 Uhr - 805
22 Uhr - 807
23 Uhr - 809
0 Uhr - 901
1 Uhr - 903
2 Uhr - 905
3 Uhr - 907

Bleibt 909 übrig oder wenn man die 80x und 90x für Sonderführungen und Taktabweichler reservieren möchte, gehen einem abends 18 Uhr die Zugnummern des Pools 501-709 aus.


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