Was spricht dagegen? (Aktueller Betrieb)

Alibizugpaar, Köln (im Herzen immer noch Göttinger), Montag, 08. Oktober 2018, 00:42 (vor 68 Tagen) @ JeDi
bearbeitet von Alibizugpaar, Montag, 08. Oktober 2018, 00:45

Frage zu diesen Details: Sollte der Bahntarif eigentlich für alle Normalkunden verständlich sein oder doch nur Futter für eine Diskussionsplattform von Experten liefern?

Will sagen, solche Spitzfindigkeiten verstehen die akut betroffenen Bahnkunden auf dem Bahnsteig doch gar nicht.

Und ganz schlimm ist dann im weiteren Verlauf, wenn die Vorschriften in den AGB das eine sagen, es im Alltag von den Zugpersonalen dann ganz anders gelebt wird (ok, steigen sie mal ein) und beim nächsten Mal dann vielleicht doch wieder nicht klappt (nee, das ist hier nicht gültig).

Ich erinnere an meinen Bericht zu Erlebnissen mit den angeblich strengen Regelungen bei Zugbindungstickets, die von Zubs wie Flexkarten gesehen werden.

Da kommt sich der Kunde doch vor wie im Irrenhaus, und zwar geschlossene Abteilung. Wir kennen ja auch zur Genüge Berichte, wo über diverse Kommunikationskanäle zur DB (Telefon, Post, Email, Twitter, Community und wie sie alle heißen) ganz unterschiedlich entschieden wird. Wie oft hieß es hier schon unter der Hand wie als Geheimtipp "Nee, lass das, wende dich lieber an so und so, die regeln das."

Was ist das für ein andauernder elender Schrott???

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Gruß, Olaf

"Die Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite."
Goethe an Schiller 1797


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