Merci beaucoup! (Reiseberichte)

JanZ ⌂ @, Aschaffenburg, Sonntag, 07. Oktober 2018, 18:03 (vor 9 Tagen) @ ktmb
bearbeitet von JanZ, Sonntag, 07. Oktober 2018, 18:06

Vielen Dank für den Bericht!

Am nächsten Morgen ging es dann nach einem Frühstück erst einmal zum Nordbahnhof. Leider habe ich vergessen, mir die berühmte Anzeigetafel anzuschauen, wenn es sie überhaupt noch gibt.

Oh, darauf habe ich auch nicht geachtet, als ich 2015 beruflich da war. 2000 gab es sie jedenfalls noch:

[image]

Am nächsten Morgen ging es dann wieder mit dem ersten TVG zurück nach Frankfurt, der sich aufgrund einer Weichenstörung eine Verspätung von ca. 45 Minuten einhandelte, die dazu führte, dass wir unseren Anschluss in Frankfurt nicht mehr erreichen konnten.

Da wäre es natürlich interessant, ob die Störung in F oder D passiert ist ;-).

Das war nicht schlimm, da dieser Zug eh ausgebucht war. Wir setzten unsere Reise dann mit einem ICE bis Göttingen fort. Aufgrund der Verspätung des ICE steigen wir dann dort aus und setzten unsere Reise über Elze und Bünde bis nach Osnabrück fort.

Uff, darauf muss man erst mal kommen. Aber gut, dass du es so locker nimmst.

Sehr gut fand ich beim Vergleich des TGV eben die konstant hohe Geschwindigkeit und den Reisekomfort im Zug selbst, wobei möglicherweise unsere 2. Klasse besser abschneidet. Hervorragend gelöst fand ich bei SNCF den Hinweis auf Telefonate, die doch im Vorraum zu führen seien. Hat wohl auch funktioniert.

Auch meiner Erfahrung nach ist es im TGV ruhiger als im ICE. Kultureller Unterschied oder setzt das Personal (das hier wie da nicht überall sein kann) es konsequenter durch?

--
Im Volk, da ist sie sehr beliebt, unsere Eisenbahn,
Doch dort, wo's keine Schienen gibt, da hält sie selten an.

(EAV: Es fährt kein Zug)


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