auch in CH bleibt mein Reiseverhalten derselbe... (Allgemeines Forum)

guru61, Arolfingen, Montag, 17. September 2018, 10:43 (vor 29 Tagen) @ Oscar (NL)
bearbeitet von guru61, Montag, 17. September 2018, 10:45

Hallo JumpUp,

Als ich 2006 und 2008 in Zermatt Wintersporturlaub machte, baute ich auf der Rückfahrt eine Stunde Zeitpuffer in Basel ein, damit ich quasi-garantiert meinen CNL nach Amsterdam hatte. Der durchschnittliche Jan oder Otto würde das vermutlich auch so machen.
Aber der durchschnittliche Pirmin verlässt sich auf die Anschlüsse und wird 10 Minuten Übergang in Basel eher normal finden. Auch wenn es EC vs. Nachtzug betreffen würde.>
Oscar (NL).

Hallo
Das kommt drauf an:
Anfangs Oktober werden wir nach Wien im ersten RJ gehen. Trotzdem wir ab Olten um 05.57 und 05.59 zwei Züge ohne Halt haben, werden wir den IR um 05.30 nehmen, der eine Viertelstunde früher ankommt. Das Taxi, von zu Hause nach Olten ist uns das wert. Auch nur schon deshalb, weil wir zuggebundene Billette haben, die im schlimmsten Fall verfallen würden.
Das ist in meinen Augen ein Gebot des gesunden Menschenverstandes. Wie spät wir in Wien ankommen, ist schlussendlich irrelevant. Dasselbe war auch nach Hamburg: Pünktlich in Zürich losgefahren und, dank Umleitung über die Main-Weserbahn (von dem übrigens nichts im Fahrplan geschrieben war, kamen wir verspätet in HH an. Auf der Rückreise ist es eh kein Problem:
Erstens fahren alle halbe Stunde mindesten 2-3 Züge in Richtung Olten.
Und: jetzt kommts: Wir können in jeden Zug einsteigen, der uns in Richtung Ziel führt. Keine Unterscheidung in ICE. IC, RE und wie das Zeug in Deutschland alles heisst!
Das ist eben nicht zu vernachlässigen: Nichts bringt die Leute mehr auf die Palme, wenn sie nach Anschlussverlust drei Folgezüge sehen, die sie nicht benützen dürfen.
Gruss Guru


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