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br752 @, Donnerstag, 09. August 2018, 21:17 (vor 74 Tagen) @ Alter Köpenicker
bearbeitet von br752, Donnerstag, 09. August 2018, 21:19

Hallo Alter Köpenicker,

das kommt auf die Fahrt an.

Wenn ich z.B: A--FV1--B 4_Stunden_Unterbrechung B--FV2--C fahre, dann lasse ich mit den Ausfall von FV1 und die Aufhebung der Zugbindung gerne bestaetigen.

Wenn ich nun von A----B 2 Stunden spaeter fahre, moechte ich auch 2 Stunden spaeter von B----C fahren. Mit Bestaetigung gibt es keine Diskussionen im anderen Zug von B----C.

Solange die Ausfaelle recht buending oder offentsichtlich sind, braucht man keine Bestaetigung.

Na klar: Auch in meinem konstruierten (erlebten) Fall kann es sein, dass man keine Bestaetigung braucht, da der Zub das nachsehen koennte, aber man muss den Zubs ja nicht mehr Zeit rauben als notwendig.

Anderes Beispiel ist, dass man morgens im Westen Deutschlands eine Stunde frueher fahren will, weil tief im Sueden 7 Stunden spaeter eine RB ausfallen wird. Nun kann man morgens im ICE um 5:00h zwischen Duisburg und Duesseldorf mit dem Zub diskutieren, oder man kann ihm ein Ticket mit Zugbindungsaufhebung zeigen. Was findet er besser?

An Chaostagen spielen Zugbindungen, Umwege oder Tickettyp eine untergeordnete Rolle.


BR752


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