Im schlimmsten Fall -> Beförderungsverweigerung (Allgemeines Forum)

ICETreffErfurt ⌂ @, Eisenach, Freitag, 18. Mai 2018, 01:33 (vor 153 Tagen) @ Bahngenießer
bearbeitet von ICETreffErfurt, Freitag, 18. Mai 2018, 01:33

Wir hatten vor vielen Monaten hier im Forum mal einen Reisebericht aus Frankreich, wo genau so ein Worst Case eingetreten ist.

Der Fahrgast hat durch Anschlussverlust seinen TGV in der Provinz verpasst und für die kommenden 2 Tage war jede alternative Verbindung ausreserviert und der Fahrgast sollte 2 Tage lang im Hotel bleiben oder mit dem Regionalverkehr oder alternativen Verkehrsmitteln auf eigene Kosten weiter reisen.

Das wäre in Deutschland kaum vermittelbar und würde wohl einen medialen Shitstorm auslösen und in jedem Fall dazu führen, dass sich Fahrgäste von der Bahn abwenden.
Als BC100-Inhaber würden wohl die meisten Leute die Karte kündigen, wenn mit ihnen so umgesprungen werden würde.

Grundbedingung für eine Reservierungspflicht, auch für eine zeitlich begrenzte, ist ein zuverlässiges Zugangebot und die Möglichkeit der kostenlosen und einfachen Umbuchung für Menschen mit Flexpreisen und Zeitkarten (auch BC100).


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