Lösungsmöglichkeiten (Fahrkarten, Angebote und Tarife)

Proeter @, Mittwoch, 10. Januar 2018, 16:30 (vor 340 Tagen) @ mdst
bearbeitet von Proeter, Mittwoch, 10. Januar 2018, 16:32

eine Bekannte hat folgendes Problem: sie hat ihre ehemalige BC25 in eine BC50 umgetauscht, d.h. die alte BC25 ist bereits vorzeitig gekündigt und erstattet worden. Jetzt ist ihr aufgefallen, dass sie schon vor längerer Zeit eine Fahrt für Ende Januar mit BC25 (Sparpreis) gebucht hat.
Seit Dezember 2017 kriegt man ja auf innerdeutsche Sparpreise mit der BC50 auch 25% Rabatt auf Sparpreise, d.h., der Preis ist beim Sparpreis ja der gleiche wie mit BC25.
Aber kann sie das gebuchte Ticket (auf dem BC25 steht) jetzt mit der BC50 benutzen?

Formal nein - ist theoretisch auch dadurch begründet, dass die BC25-Sparpreise anders kontingeniert sind.

Ich vermute, dass es formal gesehen nicht korrekt ist, aber vielleicht in der Praxis akzeptiert?

Bei Erläuterung des Hintergrundes würde auf 40..50% Erfolgsquote tippen.
Statt groß rumzuspekulieren und ins Reisezentrum zu tingeln, einfachste Lösung:
https://www.bahn.de/p/view/bahncard/ueberblick/bestellart-probe-bahncard25.shtml

Kostet 19 € und damit auch nicht teurer als stornieren und neu buchen (falls der SP noch den gleichen Preis hätte).

Theoretisch könnte man auch im Zug noch versuchen, falls der Zub die BC50 als Rabattnachweis ablehnt, die Probe-BC25 als Online-Ticket zu kaufen. Habe selbst schon erlebt, wie ein Zub das einem Fahrgast vorgeschlagen hat.
Ist kundenfreundlich, aber evtl. auch nicht ganz sauber.


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