PM sieht Fehler bei FDL (Aktueller Betrieb)

cyberle @, Düsseldorf, Mittwoch, 06. Dezember 2017, 21:56 (vor 6 Tagen) @ moonglum
bearbeitet von cyberle, Mittwoch, 06. Dezember 2017, 22:00

Vollkommen unfassbar. Focus schreibt Gleiches....
http://www.focus.de/panorama/welt/zugunglueck-in-meerbusch-im-news-ticker-regionalzug-h...

Abwarten!

Der Lokführer wird als Held gefeiert. Ich hoffe für ihn / sie, dass es nach Ende der Ermittlungen auch noch so ist. Die Medien sind hier etwas widersprüchlich es heißt "er habe einen mündlichen Auftrag erhalten am Halt zeigenden Signal vorbei zu fahren" Auf der Strecke gibt es keine M-Tafeln also Zs 12 welche eine Mündliche Zustimmung erlauben. Sollte er einen Befehl bekommen habe zur Vorbeifahrt wegen "Gleis kann besetzt sein" dann wäre die Maximale Geschwindigkeit 15 km/h gewesen und mit 15 hätte es nicht so einen schweren Crash gegeben zumal es ja immer heißt er habe noch eine Vollbremsung gemacht.

Ungeachtet dessen bleibt natürlich zu klären was die Anweisungen des FDL waren.

Dazu kommt:

Dem RMD-Bericht zufolge gehen die Ermittler dem Verdacht nach, dass die vergebenen Zugnummern fehlerhaft eingetragen waren. Deswegen könnte übersehen worden sein, dass zwei Züge sich im selben Streckenabschnitt befanden. Eine Sprecherin der Deutschen Bahn wollte sich nicht zu dem Bericht äußern.


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