Was tun bei inkompetentem Zugbegleiter? (Allgemeines Forum)

Giovanni @, Mittwoch, 06. Dezember 2017, 19:17 (vor 8 Tagen) @ JanZ

Ich hatte einmal den Fall, dass mein Zug weit mehr als +20 hatte, und ich eine andere Verbindung nutze. Der ZUB war jedoch der festen Meinung, ich hätte mir die Zugbindung aufheben lassen müssen.


Habe ich, er hatte dann noch ein Problem damit, dass mein Ticket ein IC-Ticket war, und ich nun mit einem ICE fuhr. Ich habe dann nur gesagt, dass ich, wenn er bei seiner meiner Meinung bliebe, ein neuen Fahrschein kaufen würde und den zur Erstattung einreichen würde. Ich hatte dieses PDF dabei:

https://www.bahn.de/p/view/mdb/bahnintern/agb/befoerderungsbedingungen/mdb_242308_16050...

Und da war ich mir aufgrund dieser Passage nicht klar, ob das mit dem Wechsel in den ICE wirklich so einfach war:

"Der Fahrgast muss eine eventuell erforderliche Fahrkarte/den Produktübergang zunächst bezahlen und kann die Kosten anschließend geltend machen."


Der Produktübergang ist nur bei einer Fahrkarte für Produktklasse C erforderlich. Bei Upgrade von IC auf ICE muss im Fall von mindestens +20 nichts bezahlt werden.

Sofern ein DB-Ticket vorlag. Sonst (z.b. ÖBB Sparschiene Deutschland) erst ab +60.

--
Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)


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