Erdung dauerte viel zu lange! Verbesserungsvorschlag (Aktueller Betrieb)

Tino, Mittwoch, 06. Dezember 2017, 16:20 (vor 11 Tagen) @ sflori

greife ich das Thema hier im Treff auch mal auf und hoffe auf eine sachliche Diskussion.


Ja, gerne. Interessantes Thema.

Also Problem:
1 h bis Notfallmanager vor Ort ist
weitere 1 h bis geerdet ist und man retten darf

Techn. Lösung vorhanden (sh. Sebastians Beitrag), aber teuer für die Fläche - insbesondere, da solche Unglücke in Relation zur Netzgröße sehr selten sind.

Idee:
Wie siehts mit großzügiger Abschaltung und (Fern-)Erdung durch die ZES aus? Dazu müssten Geräte zur sicheren Fernerdung an den Streckenenden installiert werden. Im Störungsfall würde z.B. die ganze Strecke rund um Meerbusch abgeschaltet und geerdet. Nachteil: Die halbe Gegend steht still, vielleicht tausende Fahrgäste in Zügen ohne Strom. Vorteil: Man kann schneller retten. Wenn dann im Anschluss wie bisher vor Ort geerdet ist, kann man den Rest wieder zuschalten. Ist sowas im (seltenen!) Katastrophenfall praktikabel?


Bye. Flo.

wo steht das? Die Feuerwehr hat ausdrücklich die Zusammenarbeit mit dem Notfallmanager gelobt. Er war kurz nach Eintreffen der Rettungskräfte vor Ort was demnach dem Zeitrahmen von 30 min. entspricht. Alles was danach kam muss kritisiert und aufgearbeitet werden.


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