Was tun bei inkompetentem Zugbegleiter? (Allgemeines Forum)

agw @, NRW, Dienstag, 05. Dezember 2017, 22:54 (vor 8 Tagen) @ Merry Mary

Kann es sein das das ganze auf ein Mißverständnis beruht? Du schreibst er hat dir geantwortet "und jetzt sagen Sie 20 min", du meintest aber 120 min, er hat sich also vielleicht nur verhört. Und 20 min oder 5 Stunden ist schon ein Unterschied, vielleicht hätte er ja anders reagiert wenn er 120 min auch verstanden hätte.


An der Stelle war es ein Missverständnis - aber nur, weil er mir um jeden Preis etwas anhängen wollte. Wie ich oben erklärt habe, hat er darauf bestanden, dass die Fahrkarte nur am aufgedruckten Reisetag (genau genommen sogar nur für die aufgedruckte Reiseverbindung) gilt (Zugbindung beim Flexpreis? im Nahverkehr???)

Wenn ich durch Verschulden der Bahn so sehr verspätet bin, würde ich eigentlich erwarten, dass sie mich unabhängig von der Gültigkeitsdauer der Fahrkarte (die ja gegeben war) trotzdem ans Ziel bringen muss - aber er wollte mir ja weder glauben, dass die Fahrkarte gilt, noch, dass ich am Vortag nicht ans Ziel kommen konnte.

Wie du schon schriebst, galt deine Fahrkarte ja eh zwei Tage.

Und ich behaupte auch immer noch, wenn man einen Zugaufall/Anschlussverlust hatte, muss man auch nicht den nächsten Zug nehmen, sondern kann irgendeinen Zug nehmen.
Die Gültigkeit der Fahrkarte spielt keine Rolle mehr. Es könnte höchstens sein, dass ein Gericht irgendwann mal sagt, dass man die Reise verhältnismäßig bald beenden muss. Zum Beispiel innerhalb von einer Woche nach Ende der eigentlichen Gültigkeit oder so.


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