Meine Sorge: Eher der zu geringe Beschaffungspreis (Allgemeines Forum)

danielausberlin @, Montag, 04. Dezember 2017, 19:11 (vor 10 Tagen) @ musicus

In Literflaschen kann ich persönlich Dir für 4,00 Euro EK netto pro Liter ab 2.000 Flaschen p.a. leckersten Steillagen-Riesling liefern.

Die DB verlangt so ca. 65.000-95.000 l. Nächstes Jahr nochmal - viel Glück mit dem Wetter!

Klar. Mit einem 8 ha-Betrieb würde ich da auch nicht antreten. ;-)
Aber wozu hat man Freunde, denen 50 ha gehören?! :-)

Das ist dann ja auch nur 1,00 pro "kleine Flasche". Wie gesagt, Steillage, Handarbeit, höchste Qualität.

Kaum. Wer wirklich höchste Qualität in der Steillage anbaut, hat es nicht nötig einen Liter pro Euro netto loszuschlagen. Und auch nicht mal eben 800hl davon über.

Gut, war für Eisenbahnforum verkürzt dargestellt. Müsste "höchste Qualität in dem Preissegment" heißen. Super Literwein, mineralisch, saulecker trinkbar. Steht beim Endkunden für 7,80/l brutto.

Ein GG oder ne Spätlese aus 100 Jahre alter Rebanlage ist bei den Preisen natürlich nicht drin. ;-)

Jetzt nimm den Pfälzer Kartoffelacker daggegen, großes Weingut, Vollernter, da bist Du bei einem Bruchteil der Steillagen-Preise, zzgl. noch das Glas für die kleine Flasche natürlich, aber mit 0,95 EK netto pro 0,25 l kann man echt gut arbeiten...

Man kann arbeiten, das stimmt. Wenn die Bedingungen gut sind, schafft man sogar brauchbare Basisweine.

Und auf brauchbare Basis hoffe ich auch. Bzw. stelle sowas ein. :-)

Oder Italien... da hab ich auch sehr trinkbare Toskaner für 1,00 EUR pro 0,25 l EK netto dabei. Das geht schon...

Auch das mag sein - offen ist die Qualitätsskala allerdings nach oben. Und über persönlichen (Wein-)Geschmack lässt sich ohnehin nicht streiten.

Das sowieso nicht. Sonst wär's aber auch langweilig - einer wie der andere, das ist Qualität! ;-)
Ich bin jedenfalls gespannt was rauskommt und telefoniere gerade noch ein bisschen rum, was geht. ;-)))


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