ÖBB-Bahnchef: "Auch ein selbstfahrendes Auto steht im Stau" (Allgemeines Forum)

GUM @, Montag, 11. September 2017, 10:35 (vor 14 Tagen) @ J-C

Danke für den Link @J-C!

Der Artikel bringt mich zum Nachdenken, persönlich halte ich von selbstfahrenden Autos gar nichts.


Der verlinkte Artikel macht ja mit einem sehr starken Absatz auf:
"Investiert wird stark in eMobility. Der Fahrgast soll rundherum betreut werden: von der Bahn über das fahrerlose Auto bis hin zum Fahrrad."

Meine Meinung dazu:
Die technischen Anforderungen einer Art "virtuellen Signalisierung" bzw. Bildung von Fahrabschnitten bzw. Blöcken sind enorm. Anders als bei der Bahn kann ja nicht nur an Weichen von einer Fahrbahn auf die andere gewechselt werden.

Und was ist dann mit dem sog. Fahrspaß für den die Menschen 6-12 Netto-Monatsgehälter pro Neusti* äh Neufahrzeug investieren.

Deshalb steht das selbstfahrende Auto nicht nur im Stau, sondern es ist auch noch sinnfrei. Bin gespannt wann der erste Autohersteller erkennt, dass diese Datenmengen und die virtuelle Signalisierung nicht flächendeckend angeboten werden können.

Von einer gezielten, simplen Frequenzstörung noch gar nicht gesprochen.

Ich sag mal, das wird nix.

Und erinnere an den aktuellen DB-Fernsehspot mit selbstfahrenden Autos: Der darauf hinweist, dass die Bahn schon länger "Deine Zeit" anbietet sowie ein Spielfilmportal.

Das deutet ja darauf hin, dass gefahren werden bzw. selbstfahrende Fahrzeuge bei der Bahn schon seit Jahrhunderten üblich sind....

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