Genau! (Allgemeines Forum)

oppermad @, Wuppertal/Wunstorf, Sonntag, 16. Juli 2017, 16:16 (vor 72 Tagen) @ Ösi

Moin,

Bei so ziemlich jeder Wahl gibt es Unregelmäßígkeiten, das lässt sich bei einem solchen Kraftakt nicht vermeiden. Solange sie aber am Ergebnis der Wahl nichts ändern, ist das nicht weiter schlimm. Wenn also der Direktkandidat nicht gerade wegen einer Stimme gewählt wurde oder eine Stimme weniger zu einer Mandatsverschiebung geführt hätte, gibt es keine Wahlwiederholung.

da es die Abweichung nicht gab (seine Frau kam auch noch), haben wir nichts gemacht. Das verletzte Wahlgeheimnis ist zunächst sein Problem, aber auch nicht schlimm, da die Wahlhelfer zur Verschwiegenheit verpflichtet werden. Wären allerdings andere Personen anwesend gewesen, hätte man den offenen Stimmzettel als Wählerbeeinflussung werten können. Lustigerweise habe ich aus diesem Grund in einer meiner ehemaligen Schulen einen ehemaligen Lehrer "angezählt".

In NRW läuft es aber wesentlich lockerer. Wenn da jemand mit einem gekennzeichneten und offenen Stimmzettel zur Urne geht, interessiert das niemanden; wie auch die Schlägerei morgens vor dem Wahllokal auf der Straße.

Viele Grüße,

Dirk

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Meine persönliche FGR-Olympiade seit 2011:
1. Platz DB Regio 201 Fälle,
2. Platz DB Fernverkehr 99 Fälle,
3. Platz NWB 12 Fälle,
4-5. Platz eurobahn und Westfalenbahn je 4 Fälle,
6-7. Platz metronom und erixx je 3 Fälle.


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