So alt muss man auch nicht sich fühlen. (Allgemeines Forum)

J-C @, Da, wo ich grad gedanklich nicht bin., Donnerstag, 18. Mai 2017, 08:52 (vor 126 Tagen) @ Colaholiker
bearbeitet von J-C, Donnerstag, 18. Mai 2017, 08:53

Wenn ich schaue, aus welchen Ländern die Kontakte in meiner WhatsApp-Liste kommen, kann ich dem nur zustimmen. Einer auf der Liste kommt beispielsweise von den Philippinen, ist aber die meiste Zeit des Jahres beruflich in aller Welt unterwegs. Dank der "schönen neuen Technik" kann man jederzeit und fast ortsunabhängig (Internetzugang vorausgesetzt) mit kurzen Laufzeiten kommunizieren, ohne wissen zu müssen, wo der Kommunikationspartner sich jetzt wirklich aufhält.

Besonders, wenn ich mit meinen Eltern kommunizieren will und nicht ständig dafür einen Anruf brauch...

Ich persönlich bin ja schon vor Facebook und Twitter ausgestiegen, da brauche ich so einen Kram wie Uber (auch wenn mir der Gedanke, der Taximafia einen auszuwischen, gefällt) und Tinder (selbst in meinen schlimmsten Singlezeiten war ich nicht verzweifelt genug, irgendwelche Singlebörsen zu nutzen) erst recht nicht. Manches hat schon vorteile, aber jeden Scheiß muß man wirklich nicht mitmachen.

Ich hatte mal Facebook, war mir aber zu langweilig. Bin aber auf Twitter. Die häufigsten Tweets, die ich lese, sind entweder von Armin Wolf (Nachrichtenmoderator im ORF) und die Wiener Linien.

Dann mischen sich noch Tweets von Sebastian Kurz und Donald Trump drunter. Muss man ja folgen :D

Und dann trauen sich die ÖBB noch dazwischen. ^^

Allerdings tweetet Donald Trump gar nicht so oft, wie ich dachte.

Und auch ich brauche keine Singlebörsen - RealLife ist das coolere Spiel dafür. Und genauso wenig Uber. Ich bin schon mobil genug mit den Wiener Linien und den ÖBB ;-)

Um den Bogen zurück zur Bahn zu schlagen

Gute Idee :D

- für Bahnfahrten, die bei mir üblicherweise im zeitlichen Bereich von 2-3 Stunden liegen, ist WLAN eindeutig in der Kategorie "nice to have". Ohne ist es aber auch kein Weltuntergang.

Jup, bei mir ebenso. Die ÖBB wünschen sich auch, dass man sich keine Streams anschaut, weil das viel Daten verbraucht und die anderen Fahrgäste nichts davon hätten.

Internetausfall im Büro angesichts der daraus resultierenden Langeweile viel schlimmer findende Grüße,
der Colaholiker

Im Zug ist das WLAN besser als hier in der Wiener Wohnung (weil Empfang hier nur für den festen Internetanschluss vorgesehen ist) oder im zweiten Obergeschoss vom Haus in Tschechien, obwohl man da noch extra einen Verstärker hat. Blöd nur, wenn das Stromnetz deppat ist, wodurch das Internet nur selten so geschmeidig läuft, wie es von der Quelle aus läuft (für ein Dorf hat man mit 1,7 megabyte/sekunde doch eine gute Downloadrate find ich. Muss man halt im Erdgeschoss sein).

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