Gedankengang: Warum mitten in Hamburg? (Allgemeines Forum)

Blaschke, Osnabrück, Mittwoch, 19. April 2017, 05:42 (vor 5 Tagen) @ telemaxx

Hallöchen!


Reden wir nicht drumherum: Die Diskussion mit der Autoverladung dient den daran interessierten Diskutanten doch nur dazu, die von ihnen unerwünschte Verlegung den Bahnhof Altonas zum Diebsteich zu blockieren und weiterhin schön den Status Quo behalten zu wollen.

So eine Autoverladung läßt sich schlußendlich überall ohne gigantischen Aufwand errichten. Wenn man nur will.

Als Gedankengang könnte man in den Raum werfen, warum die Autoverladung überhaupt mitten in Hamburg bleiben muß. Die Neuorganisation böte ja die Chance, über einen ganz anderen Standort nachzudenken. Als Stichworte bei der Standortsuche werfe ich mal Neu-Isenburg oder Kornwestheim in den Raum, sprich die Autoverladungen für Frankfurt und Stuttgart - wo also die Autoverladung auch nicht mitten im Stadtkern angesiedelt ist, sondern eben weit draußen, jwd, wie der Berliner sagen würde.

Mal so ne Idee: Warum die Autoverladung nicht im Bereich Maschen unterbringen, da irgendwo beim Güterbahnhof. Eine extra Abfahrt von der A 1 Höhe Maschener Kreuz/Bahnhof Meckelfeld. Es heißt ja z.B., dass viele Skandinavier den Autozug Hamburg - Lörrach nutzen. Warum also müssen die jetzt erst durch halb Hamburg kacheln? Oder man nimmt die Ausfahrt "Hamburg-Harburg" und baut dann in der Nähe des Harburger Bahnhofes eine Autoverladung. Oder auch nördlich Hamburgs. Müßte man genauer analysieren, von woher die Autofahrer und potentielle zukünftigen Zielgruppen anreisen.


Es darf also etwas mehr Kreativität bei der Standortsuche angemahnt werden!

Schöne Grüße von

jörg

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Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jeder ist überzeugt, dass er genug davon habe. (René Descartes)


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