@ICENN2N@N-NNNNN.DE (Allgemeines Forum)

GUM @, Montag, 06. März 2017, 10:27 (vor 110 Tagen) @ www.ice-treff.de
bearbeitet von GUM, Montag, 06. März 2017, 10:31

Lieber User ICENN2N,

ich möchte dem Admnin zustimmen, dass eine derartige Mail wirklich nervig ist.

Lieber User ICENN2N@N-NNNNN.DE, bei Deiner Mail könnte es sich handeln um:
+ Ein gezieltes Abtesten, wie robust die einzelnen Menschen bereits vom Arbeitgeber auf derartige Phishing-Attacken sensibilisiert worden sind. Dann würde Deine Mail einfach nur in eine Art Personaltest fallen, den ich zwar nicht für freundlich halte. Der aber dennnoch zu begrüßeh wäre.

Weil hier Schwachstellen aufgedeckt werden und das Unternehmen zukünftig besser mit den Daten umgeht.

+ Einen interessanten (Programmier-?) Versuch vielleicht eines Informatik-Seminars bestimmte auslösende Ereignisse oder Variablen zu finden, die eine Verspätung/einen gesperrrten Wagen/eine verdrehte Wagenreihung "triggern" sollen.

Aufgrund der Menge der Daten halte ich das aber für unwahrscheinlich. Es gibt zig Verspätungsgründe und "Flaschenhälse" im System. Eine Baustelle irgendwo im Netz, an dem beispielsweise ein Kopfbahnhof umfahren wird, führt ja nur in einem Teil des Zuglaufes zur umgekehrten Wagenreihung. Bis zum Ereignis ist die Wagenreihung aber korrekt.

Eine Statistik über die Zuverlässigkeit kannst Du lediglich für einen Bahnhof erstellen, alles andere ist zu komplex.

Deshalb meine Bitte: Wende Dich doch über die offiziellen Universitäts- oder Unternehmenskanäle an die Bahn, wenn es um irgendwelche Forschungsdaten geht.

Wenn nicht, dann fahre doch einfach eine Statistik über Deinen Heimatbahnhof oder eine Linie. Das müsste schon nach einer Woche vergleichsweise aussagekräftig sein.

Du könntest dann die Grundaussagen treffen, dass die Verspätungswahrscheinlichkeit steigt (Hypothese), je mehr Stunden seit dem ersten Umlauf vergangen sind etc. . Bedingt durch die kurzen Umdrehzeiten/Kurzwenden an den Endbahnhöfen.

Oder schaue Dir einen einzigen Umlauf oder besonderen Zug an. So lassen sich beispielsweise die MET ebenso leicht verfolgen wie die wenigen EC-Garnituren München->Zürich. Oder den einen Ersatzzug einer Privatbahn, mit dem sich was über Umläufe/Wendezeiten etx. erlernen lässt. Bei einem S-Bahn Netz wird es aufgrund der Menge an Fahrzeugen schon schwierig.

Da bekommst Du schon jede Menge Infos und Interessantes mit Bezug zur Eisenbahn.

Ich hoffe, das ist keine zu ausführliche Antwort auf Deine Anfrage von gestern, 09:X8 Uhr.

Liebe Grüße

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