Ein paar Anmerkungen zum Vorort auf der KRM und zum ICE 5 (Allgemeines Forum)

Henrik @, Donnerstag, 15. September 2016, 23:58 (vor 888 Tagen) @ Paladin

Ich verstehe immer nicht, wo Leute das Problem der "RE300" sehen. Was ist denn schlimm daran? Die KRM hat zwei Kleinstädte angebunden, die dadurch zu Vororten von Köln/FFM wurden (aus Pendlersicht).

das waren sie bereits zuvor.

Der entsprechende Bedarf scheint da zu sein, insofern ist das ganze ja wirtschaftlich.

klar, dementsprechend war es absehbar.

Ähnlich hätte es sich vermutlich mit einer 300-km/h Rennbahn Hamburg-Berlin verhalten, wodurch Ludwigslust und Wittenberge vermutlich verhalten

die wirtschaftsstarken Ortschaften Ludwigslust und Wittenberge sind jetzt bekannt als Vororte für... was?
Eine NBS für 300 km/h sollte man ausgerechnet entlang der bestehenden Strecke errichten
und nicht auf eher direktem Wege von Wittenberge nach Boizenburg?
Da wäre das weltbekannte Ludwigslust aber ganz schön ab vom Schuss.

Ludwigslust und Wittenberge kennt niemand. nich deutschlandweit, nich weltweit.

Ganz anders hätte es natürlich mit dem Transrapid und dem Halt in Schwerin ausgesehen,
in 24 min in Hamburg - in 36 min in Berlin,
da wäre Schwerin in der Tat zum Vorort geworden.

Konsequenter hätte man das bis nach Halle-Leipzig durchziehen können, wodurch z.B. Bitterfeld auch zu einem "Vorort" geworden wäre. Das ganze dann eben mit Zügen, die an jeder "Milchkanne" halten und meinetwegen auch nur Vmax 249 km/h haben und schnellen 300 km/h Sprintern, die eben nur in Hamburg/Berlin/HalLeipzig halten.

auf bestehender Trasse 300 km/h? wozu?

..mit Transrapid keine Frage, klar. war ja auch in Planung.


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