Problem der RE300 mit ICE 3 (Allgemeines Forum)

Henrik @, Donnerstag, 15. September 2016, 23:18 (vor 978 Tagen) @ telemaxx

Ich verstehe immer nicht, wo Leute das Problem der "RE300" sehen. Was ist denn schlimm daran? Die KRM hat zwei Kleinstädte angebunden, die dadurch zu Vororten von Köln/FFM wurden (aus Pendlersicht).

nicht wirklich.

Der entsprechende Bedarf scheint da zu sein, insofern ist das ganze ja wirtschaftlich.

Ob sie wirtschaftlich sind, kann ich nicht beurteilen.

das macht ja nichts. in dem Falle kann man jedoch bei Leute nachlesen, die es beurteilen können.

Die Züge, die dort halten, sind aber sehr teuer, d.h. die Reisendenzahlen müssten schon recht hoch sein.

klingt logisch,
man kann es auch genau berechnen - nichts anderes tat die Bahn, kommunizierte es auch - die realen Zahlen haben diese um Längen übertroffen.

Außerdem ist der Halt an den Zwischenhalten m.W. sogar vertraglich festgehalten.

klingt plausibel, bei den Erstinvestitionen, die von kommunaler Ebene in die Station gesetzt wurde, dass man da die ersten 10 Jahre erstmal Sicherheit haben will.

Wenn ausreichend Fahrzeugmaterial vorhanden wäre, hätte ich auch nichts gegen eine langsame Linie über die KRM mit allen Zwischenhalten. Nun ist es aufgrund Fahrzeugmangel aber so, dass z. T. eigentlich schnelle Linien Zwischenhalte einlegen müssen.

welchen Zeitstempel sollen diese Sätze haben?
2002? 2004? 2006? 2009? 2012? 2015? 2017? 2019?
Es wird nicht so recht deutlich, woher die Annahme kommt, die Verfügbarkeit der ICE 3 hätte in letzten Jahren nicht zugenommen und würde zukünftig auch nicht weiter zunehmen.

Das kostet sicher Fahrgäste und war nicht Sinn der Sache.

nun hat die Bahn es aber doch gemacht, obwohl sie es nicht machen müsste, das Angebot gar ausgebaut.
allein das ließe eher den Schluss zu, dass dort mehr Leute ein- und aussteigen, Umsatz generieren als dass es entsprechend Fahrgäste gekostet hätte.


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