Gib Dir nen Ruck. Lesen anstatt zu spekulieren. (Aktions-Angebote)

Henrik @, Freitag, 17. Februar 2012, 13:19 (vor 2802 Tagen) @ bahn-user

Die Aktion der DB sehe ich aus ihrer Sicht für den richtigen Schritt an, ja,
mit der Präsenz insgesamt auf facebook.
Das reiht sich ein in andere Dienstleistungsunternehmen, die es vor ihr getan haben, siehe eben SMW.

Andere sind nicht - im übertragenen Sinne - in Bürgerhand, wie es die Bahn ist. Wenn Privatunternehmen sich oder ihre Kunden gerne auf Facebook ausziehen, sollten staatliche Unternehmen dies nicht blindlings nachmachen. Die Unterscheidung ist wichtig, bitte nicht verwässern.

das schreibst Du gestern? An dem Tag als die Polizei Hannover ganz groß mit einem neuen zusätzlichen (!) aktuellen facebook-account online gegangen ist?^^
Die Präsenz der Polizei bei facebook ist auch großes Thema des ARD-Filmes, der hier im Thread verlinkt wurde.
Ministerien sind auf facebook, Stadtwerke, Medienanstalten etc.

Ich habe beschrieben, erläutert - aus Sicht des Beobachters, ja.

Ehm, ich hoffe ja, Du verdienst Dein Geld in irgendeiner Form direkt oder indirekt damit. Sonst wäre ich schockiert und erstaunt, wie sehr man sich zum FB-Fanboy machen kann, ohne eigene Interessen daran zu haben. Daran will ich nicht glauben. ;-)

Ich bin ich wohl als alles andere als ein "FB-Fanboy", ganz im Gegenteil.
Deinen Glauben will ich nicht haben und warne ein weiteres mal vor Spekulationen und verweise auf besseres Lesen! ;)

Insofern wirst Dir ja denken können, dass die nach massiven Entlassungen verbliebenen nicht so sehr viel verdienen. In der Runde sind ja auch eher jüngere zu sehen.

Jugendkult ist auch branchenbedingt und deren Paläste immer noch groß.

Jugendkult ist die Zielgruppe - beschreibt aber nicht die Altersstruktur der Anbieter.
Wieso sollten sie aus Häusern ausziehen, wenn sie es nicht zwingend müssen?
Die Räumlichkeiten an sich sind zwangsläufig deutlich kleiner geworden.

Davon abgesehen wird die Musikbranche in 10 Jahren sicher nochmal ganz anders aussehen als heute schon.

Die Zeitspanne wird grösser sein. Den Satz hörte man so ähnlich schon vor 10 Jahren und es ist nicht wirklich viel an Veränderung bei denen passiert, ausser dass das Gejammere gefühlt wächst.

In den letzten 10 Jahren hat sich gravierend sehr viel geändert.
Mehrere big labels haben Single-CDs eingestellt, die Labels an sich haben gravierende Entlassungen, Umstrukturierungen hinter sich, etliche sind Konkurs gegangen. etc.
Die Umsätze haben sich gewaltig geändert.
Die Zeitspanne ist eher zu groß gewählt.

P.S. Das Wort "herrenlos" neulich im Thread mit den Zeitungen war nett gewählt. Ich hab mich geärgert, dass ich nicht selber drauf kam. ;-)

es ist ein juristischer Begriff, als solches aber auch so bekannt.


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